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	<title>Karneval der Rollenspielblogs Archive | Penandpaper.blog</title>
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	<description>Analogspieler in der virtuellen Realität</description>
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	<title>Karneval der Rollenspielblogs Archive | Penandpaper.blog</title>
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		<title>Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rollenspiel allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspieltheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval der Rollenspielblogs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Blogparade geht das gegebene Thema voran, dahinter reiht sich Blogartikel um Blogartikel ein, fasst den Vordermensch bei den Schultern und bewegt sich tanzend durch die Menge der zahlreichen Leserschaft. Das Thema zur aktuellen Blogparade von Bartimaeus, dem ich seit jeher auf jedem erdenklichen Social-Media-Kanal folge und ich glaube er mir auch, lautet «Drei Dinge, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Zur Blogparade geht das gegebene Thema voran, dahinter reiht sich Blogartikel um Blogartikel ein, fasst den Vordermensch bei den Schultern und bewegt sich tanzend durch die Menge der zahlreichen Leserschaft.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema <a href="https://wuerfellustbarkeit.de/parade-2026-start/" type="link" id="https://wuerfellustbarkeit.de/parade-2026-start/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zur aktuellen Blogparade von Bartimaeus</a>, dem ich seit jeher auf jedem erdenklichen Social-Media-Kanal folge und ich glaube er mir auch, lautet «Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen». Ich <a href="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/" type="link" id="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hatte ja schon ähnliche Anwandlungen</a> und für einmal ist die allzu kritische Betrachtung nicht auf meinem Mist gewachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich lädt das Thema diesmal geradezu dazu ein, etwas Lustiges zu schreiben, zum Beispiel: blöde Snacks, Buttkicker, Würfelpech. Florian hat das Thema zum Anlass genommen, einen <a href="https://rollenspielblog.net/rollenspiel/horrorstorys/" type="link" id="https://rollenspielblog.net/rollenspiel/horrorstorys/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wirklich lesenswerten Artikel über Horrorerlebnisse</a> an Rollenspielconventions zu schreiben. Soll mal einer sagen, Horror funktioniere im Pen-and-Paper nicht&#8230; Out-game zumindest schon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir war aber sofort klar: meiner wird ein kurzer, verkopfter und ziemlich trockener Artikel. Denn was ich seit mehreren Jahren tue, ist, darüber nachzudenken, wann mir Rollenspiel gefällt und wann nicht. Dazu beobachte ich mich selbst und versuche zu spüren, wann und warum Rollenspiel für mich <a href="https://penandpaper.blog/die-perfekte-rollenspielrunde/" type="link" id="https://penandpaper.blog/die-perfekte-rollenspielrunde/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eine grandiose, ausserweltliche Erfahrung</a> wird, und wann ich mir nach einer Stunde wünsche, <a href="https://penandpaper.blog/worst-case-rollenspiel/" type="link" id="https://penandpaper.blog/worst-case-rollenspiel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den Tisch unbemerkt zu verlassen und nie wieder zurückzukehren</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Blogparade</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Blogparade funktioniert so, dass einer ein Thema in die Blogrunde wirft und die anderen das irgendwie aufgreifen. Auf ihrem Blog, in ihrer Art und Weise, so, wie sie wollen. Der «Veranstalter» macht dann «gesammelte Werke» seines Themas auf seinem Blog. Tadaaa!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der falsche Spielstil</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt kein falsch beim Rollenspiel, solange alle am Tisch Spass haben. Das ist zu 100 Prozent korrekt. Gerätst du aber in eine Gruppe, die total Spass zu haben scheint, während du schnell schon bemerkst, das du hier fehl am Platz bist, dann fühlt sich das definitiv falsch an. Und zwar bist du dann falsch, am falschen Tisch, mit der falschen Runde, den falschen Leuten, dem falschen Rollenspiel oder eben der Spielstil ist so gar nicht der deine und deshalb für dich falsch, so sehr, dass «es dir jede Rollenspielrunde versaut».</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das habe ich einmal eindrücklich erlebt. Da war online eine illustre Runde sich kennender, bärtiger Mittvierziger, die gerne old-school spielten und dann war da noch ich. Ich passte zwar als bärtiger Mittvierziger ganz gut rein, war aber völlig perplex, als die Runde startete und wir uns noch nicht einmal gegenseitig gesagt hatten, wen wir spielten. Und nein, es war nicht Teil des Abenteuers, das sich die Charaktere erst kennenlernten, es ging einfach los.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Raum für Raum, Problemlösung nach Problemlösung, wer da zusammen im Keller hockte war vom Anfang bis zum vier Stunden entfernten Ende der Session völlig egal. «Das ist doch kein Rollenspiel!», möchte ich da nachdrücklich rufen. Das ist Gaming, na gut, aber doch kein Rollenspiel, denn niemand spielte eine Rolle. Um ein bisschen Wortspiel zu betreiben: unsere Rollen spielten überhaupt keine Rolle. Mit Bestimmtheit der falsche Spielstil für mich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schlechte Spielleitung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Was eine schlechte oder gute Spielleitung ausmacht, ist so individuell, subjektiv und relativ wie der Musikgeschmack eines Menschen oder was er gerne isst. Wenn die Spielleitung aber Dinge tut, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann, dann «versaut mir das jede Rollenspielrunde», egal wie gut sie sonst auch passen mag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte schon mehrfach Spielleitungen, die keine Art von Time-Management hatten. Angesagt war die Sitzung für drei Stunden, gespielt wurden dann fünf. Warum? Weil wir Spielenden viel diskutierten, weil wir zu lange kämpften, weil wir den falschen Hinweisen nachgingen. Eine gute Spielleitung schafft es aber in fast jedem Fall, Hinweise gut zu platzieren, Kämpfe zu kürzen oder Szenen ganz wegzulassen. Nicht an der wöchentlichen Heimsitzung, da ist es egal, man sieht sich ja hoffentlich bald wieder, aber zumindest beim Slot an der Convention.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne in irgendeiner Weise behaupten zu wollen, ein guter Spielleiter zu sein, behaupte ich aber, dass ich fast bei jedem Abenteuer eine Punktlandung hinkriege. Manchmal eleganter, manchmal weniger. Wenn ich sage, das Ding geht drei Stunden, dann geht es das auch, plus-minus eine halbe Stunde. Ich kann niemanden für drei Stunden verpflichten und dann fünfeinhalb Stunden quälen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Qualitätsmerkmale einer schlechten Spielleitung: Kein Einfühlungsvermögen, kein Fingerspitzengefühl, keine Logik, keine Vorbereitung, keine Beschreibungen, keine Story, kein Spass.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ungleiches Commitment</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Spielleitung kauft für hunderte Münzen Rollenspielbücher, verbringt Wochen damit, sie zu lesen und noch einmal Wochen, um sie vorzubereiten. Die Spielleitung druckt Fotos und Porträts, malt, bastelt, schreibt, schickt vorab Informationen, Karten, Teaser, um ein möglichst immersives Erlebnis zu bieten. Manche Spielerinnen kaufen passende Notizbücher, neue Würfel für jeden Charakter den sie spielen, lesen sich ein, denken sich tolle Hintergründe aus und erscheinen pünktlich und mit Snacks am zweiwöchentlichen Spieltisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gibt es da die Spieler, die weder einen Stift, noch das Charakterblatt (kannst du mir das noch ausdrucken?), oder ein Set Würfel mitgebracht haben. Sie hatten leider auch keine Zeit, die ganzen Vorabinfos zu studieren und auch keine grosse Lust eine Backgroundstory zu haben. «Das kommt dann schon irgendwie alles», sagen sie locker und optimistisch &#8211; und ich möchte mir die Haare ausreissen, rumschreien und verzweifeln. «Das versaut mir ganz bestimmt jede Rollenspielrunde.«</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das hat dann nämlich zur Folge, dass ich etwas weniger Zeit und Energie investiere, weil es sich so unfair anfühlt, dass dann keine passende Musik mehr bereitsteht und das Abenteuer nur halb gut vorbereitet ist. Das schmälert dann die komplette Erfahrung für alle Beteiligten und führt nicht dazu, dass irgendjemand involvierter ist. Ein Teufelskreis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Don’t get me wrong. Nicht alle müssen so fanatisch sein, wie ich. Niemand muss viel Geld investieren und, in der Tat, ich habe mir den Posten als Spielleiter selbst ausgesucht und liebe ihn… aber Interesse auch abseits des Spieltisches sollte schon da sein. Genau das macht für mich den Unterschied zwischen Rollenspiel und Brettspielen oder Kartenspielen, nämlich, dass man sich vorbereitet, einliest, hineindenkt, miteinander herumnerdet und zwischen den Sessions weiterfantasiert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einmal im Kreis</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Und damit sind wir wieder bei Punkt eins und auch zwei. Wenn einige nur ein paar Würfel werfen und ein Bier trinken, sich aber sonst nicht weiter damit beschäftigen wollen, die anderen aber täglich den ganzen Tag Kopfkino machen und ganze Romane für den Charakterhintergrund schreiben, dann hat hier mindestens jemand für den anderen «den falschen Spielstil». Und wenn ich als SL solch hohe Erwartungen habe und die Spielweise der Bier-und-Brezler als falschen Spielstil bezeichne, weil das für mich «ungleiches Commitment ist», dann bin ich vielleicht «die schlechte Spielleitung».</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und damit, meine Freunde, schliessen wir den Kreis von «Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen».</p>
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		<title>Plündern, Looten, Schätze stehlen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2022 16:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rollenspiel allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval der Rollenspielblogs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Looten bedeutet plündern. The loot ist englisch für die Beute. Das sind zwei verschiedene Dinge. Ich finde: Beute machen ja, plündern nein. Aber von vorne&#8230; Das Thema wurde mir zugeworfen. Im Rahmen des Karnevals der Rollenspielblogs. Und ich mag Herausforderungen, die sich mit Schreiben lösen lassen. Der Karneval der Rollenspielblogs funktioniert so, dass alle zwei [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Looten bedeutet plündern. The loot ist englisch für die Beute. Das sind zwei verschiedene Dinge. Ich finde: Beute machen ja, plündern nein. Aber von vorne&#8230;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema wurde mir zugeworfen. Im Rahmen des Karnevals der Rollenspielblogs. Und ich mag Herausforderungen, die sich mit Schreiben lösen lassen. Der Karneval der Rollenspielblogs funktioniert so, dass alle zwei Monate ein Thema in die Runde geworfen wird, das jeder Rollenspielblog auf seine eigene Weise aufgreift. Also, wohlan&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Plündern, Looten, Schätze stehlen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Höre ich das Wort Plündern, sehe ich sofort <a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/wikinger-ueberfall-auf-kloster-lindisfarne-noch-nie-hat-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">brandschatzende Wikinger</a> vor meinem geistigen Auge. Sie haben bereits alle Kisten und Säcke voller Kerzenständer, goldener Kreuze und Schmuckstücke auf einen Karren geladen. Zuvor haben sie mit den Dorfbewohnern das Schlimmste angestellt, was man sich vorstellen kann. Jetzt zünden sie gerade höhnisch lachend die Reetdächer der Häuser im Dorf an, damit auch wirklich alles dem Erdboden gleich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Assoziation ist etwas moderner. Ich sehe vermummte Menschen, die Backsteine durch Schaufenster werfen, um dann im Dunkel der Nacht einen Fernseher aus dem Laden zu tragen, den sie nicht bezahlt haben. In den Splittern des Schaufensters spiegeln sich die Flammen des ausbrennenden Autowracks, gegenüber des Ladens&#8230; Im Hintergrund höre ich Polizeisirenen, Rufe und Megafongeräusche, kurz bevor ein wütender Mob skandierend durch die von Tränengas vernebelte Strasse zieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beides keine rühmlichen Umstände, beides Szenen, die ich im echten Leben unter keinen Umständen weder erleben, noch verursachen möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Looten &amp; leveln</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Gedanke, von seinen Streifzügen Reichtümer nach Hause zu schleppen, stammt wahrscheinlich schon von den Wikingern und Kriegszügen aus dem Altertum ab. Dies hat sich in Rollenspielen manifestiert und in <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tabletop_role-playing_game" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TTRPG</a>s (Tischrollenspiel) wie auch in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Computer-Rollenspiel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CRPG</a>s (Computer) als Standard durchgesetzt. Spiele wie <a href="https://dnd.wizards.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dungeons &amp; Dragons</a> zielen darauf ab, seine Fähigkeiten, seine Lebenspunkte und seine Ausrüstung stetig zu verbessern, um noch grössere, mächtigere Feinde bezwingen zu können. Das ist sozusagen die Belohnung für die ganzen Anstrengungen. Denn wenn bei einer Quest kein Auftraggeber dahintersteckt, wer soll einem dann einen anständigen Lohn für die Mühen zahlen? Womit soll ich anschliessend mein Schwert schleifen und meinen Brustpanzer flicken lassen? Loot! Magische Artefakte sind schliesslich teuer. Heiltränke kosten ebenfalls Geld und werden in der Familienpackung benötigt. Darum müssen Goldstücke her.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nicht unsere Tradition</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann allerdings sagen, dass Goldstücke, Levelaufstieg und gefüllte Schatzkammern bei unserem Spiel nur nebensächlich sind. Man nimmt mit, was herumliegt, ohne jemandem zu schaden oder jemanden zu bestehlen. Wir sind alle nett. Diese Ausgangslage, die bei mir und grösstenteils auch bei meinen Spielenden vorhanden ist, führt schon alleine dazu, dass so gut wie nie gefoltert oder geplündert wird. Schliesslich sind wir die Guten und wissen, was sich gehört. Du kannst sagen: das ist langweilig. Ich kann sagen: wir haben erst recht Spass.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://pegasus.de/cthulhu?p=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Systeme wie Cthulhu</a> zielen dann auch nicht direkt darauf ab, Level 20 zu erreichen. Da ist man schon zufrieden, wenn man den gesundheitlichen Status Quo erhalten kann. Und dann gibt es auch Spiele wie <a href="https://penandpaper.blog/tales-from-the-loop/">Tales from the Loop</a>, wo man aus dem Raster fällt, wenn man zu alt wird und sich dann einen neuen Charakter erschaffen muss. Also hat man gar kein grosses Interesse daran, möglichst schnell Entwicklung durchzumachen. (Obwohl man die Lebenszeit natürlich nicht aufhalten kann.)</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wegwerf-Loot</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube Looten, Plündern, Schätze stehlen sind Dinge für <a href="https://www.urbandictionary.com/define.php?term=power%20gamer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Powergamer</a>. Und/oder Taktiker. Menschen, die Rollenspiele wegen dem Crunch spielen, nicht wegen dem Fluff. Leute, die auch ein Stück weit gewinnen wollen. Bei uns zählt das irgendwie nicht. Das geht so weit, dass eine Spielerin eine mächtige Schädelgeige, die sie als Bardin in einem Dungeon erobert hat, einfach in die Büsche schmeisst, als der erstbeste NSC eine Bemerkung macht, die Geige könnte eventuell verflucht sein.</p>
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