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	<title>Player Involvement Archive | Penandpaper.blog</title>
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	<description>Analogspieler in der virtuellen Realität</description>
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	<title>Player Involvement Archive | Penandpaper.blog</title>
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		<title>Dinge, die mich jüngst beim Rollenspiel nerven (und ihre Lösung)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rollenspiel allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspieltheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Pen and Paper]]></category>
		<category><![CDATA[Player Involvement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jüngst nerven mich ein paar Sachen, wenn ich Rollenspiel spiele. Hier kommen die wichtigsten Punkte und wie sie zu lösen sind. Manches der nervenden Dinge tue ich selbst – als Spielleiter oder als Spieler. Vielleicht sind die Ansprüche gestiegen. Vielleicht bin ich in einer überreizten Phase. (Kein Wunder, so bizarr, wie sich die reale Welt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/">Dinge, die mich jüngst beim Rollenspiel nerven (und ihre Lösung)</a> erschien zuerst auf <a href="https://penandpaper.blog">Penandpaper.blog</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Jüngst nerven mich ein paar Sachen, wenn ich Rollenspiel spiele. Hier kommen die wichtigsten Punkte und wie sie zu lösen sind.</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Manches der nervenden Dinge tue ich selbst – als Spielleiter oder als Spieler. Vielleicht sind die Ansprüche gestiegen. Vielleicht bin ich in einer überreizten Phase. (Kein Wunder, so bizarr, wie sich die reale Welt gerade präsentiert.) Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, was es ist, das mich nervt, woher das kommt und wie man dem begegnen kann. Hier kommts!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nicht diskutieren, handeln!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Hinterhalt auf offener Strasse, Banditen stürmen aus allen Löchern, einer der Schurken legt die Armbrust auf euch an, nimmt euch ins Visier. Innert weniger Sekunden könnte einer von euren Charakteren erheblich verletzt werden. Würfelt Initiative! Die Spielenden «gewinnen» den Würfelwurf und sind zuerst dran. Dann fangen sie (out-time wohlgemerkt) zu diskutieren an: «Willst du zuerst? Soll ich was zaubern? Wie wärs, wenn ich mich in den Wald schleiche und von hinten angreife?»</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was zur Hölle ist das? Ein Kaffeekränzchen? Ihr werdet gerade attackiert. Kopflose Panik ist angesagt. Jeder tut, was er kann, um nicht draufzugehen. Erzählen wir eine gute Geschichte von Heldenmut, Verzweiflung und Risiko! Das ist kein Strategiespiel. Und es wird dir (hoffentlich) keiner nachher Vorwürfe machen, du hättest dumm gehandelt&#8230; Und damit sind wir beim nächsten Punkt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Hör auf, gewinnen zu wollen!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird gebettelt und <a href="https://penandpaper.blog/ich-mag-den-modernen-ansatz-nicht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mit der Spielleitung diskutiert</a>. Spieler versuchen nachträglich Handlungen zu kitten, die sie vorher nicht bedacht hatten. «Aber sicher hätte ich in seiner Jackentasche nachgeschaut, ob da etwas drin ist, das versteht sich doch von selbst!». Nein, tut es nicht. Erzähle, was dein Charakter tut. Was er nicht «on screen» getan hat, hat nicht stattgefunden. Wenn die Spielleitung das im grösseren Stil tut, nennt man das Retcon. Im nachhinein Dinge zurechterklären, damit es irgendwie doch Sinn macht. Wenn die Spielenden das ständig tun, sind sie schlechte Verlierer.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Tue dumme Dinge!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Hauptproblem beim Rollenspiel ist doch, das wir es uns aus dem realen Leben gewohnt sind, keine dummen Sachen machen zu wollen, weil das unser Ansehen in der Gesellschaft schmälert. Beim Rollenspiel gehen wir dann davon aus, dass die Taten unseres Charakters auf uns als Spieler zurückfallen. Davon nehme ich mich nicht aus. Wir steuern den Charakter schliesslich. Wenn er etwas Dummes tut, dann weil wir mit ihm etwas Dummes tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das liegt dann daran, dass viele von uns mehr «Gamer» als «Schauspieler» sind. Denn Leute die Games spielen, wollen gewinnen, wie am Computer. Leute die schauspielern, verkörpern «nur» eine Rolle, auch wenn diese dumm, schwach oder unfähig ist. Hier gibt es nichts zu gewinnen, ausser dem Publikum, mit einer guten Darstellung. Wenn jeder Theaterdarsteller wie ein «Gamer» denken würde, gäbe es keine Tragödien und keine Komödien mehr. Wer will schon versagen und wer möchte, dass man sich über ihn lustig macht?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lerne die Regeln!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Kritikpunkt geht ganz klar und in erster Linie an mich. Schimpf und Schande! Ich bin nicht sattelfest. Und selbst wenn ich manche Regeln zwar gut kenne, bin ich in der Hitze des Gefechtes nicht in der Lage sie nahtlos anzuwenden. Die Folge: das Spiel kommt ins Stocken. Hier nachschlagen, da diskutieren und interpretieren. Das ärgert mich. Doch wie lernt man Regeln? Indem man spielt. Erst durch Übung verinnerlichen sich die Regeln. Das ist noch schwieriger, wenn du drei Regelwerke parallel können willst. Aber es ist nicht unmöglich. Puh!</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Rede nicht im Konjunktiv!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist etwas, das ich selbst als Spieler tue. Ich habe mich schon dabei erwischt. Ich sage nicht: «Ich schleiche mich rüber und öffne die Tür». Stattdessen sage ich: «Ich würde rübergehen und die Tür öffnen». Ich glaube, es ist aus der Befürchtung heraus, dass die Spielleitung sagen wird: «Das kannst du in dieser Runde nicht mehr tun.» Also formuliere ich es «vorsichtig». Was absoluter Quatsch ist. Helden bewegen sich nicht im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konjunktiv_im_Deutschen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konjunktiv</a> durch die Welt, sie schreiten mutig voran, stürmen ins Gefecht, handeln beherzt, nicht zögerlich.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Des Rätsels Lösung</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Je länger ich darüber nachdenke, desto öfter komme ich auf <em>die</em> eine Lösung: Nimm das Spiel nicht zu ernst, dein Tun nicht zu wichtig, deinen Charakter nicht zu nahe ans Herz. Die meisten von uns spielen Rollenspiel, weil sie Dinge tun können, die im normalen Leben nicht möglich sind: Mutig sein, stark sein, klettern, Athletik, kämpfen, Superkräfte, Magie. Es ist nicht das normale Leben. Es ist ein Gefäss, um experimentieren zu können. Darum spielt es auch keine Rolle, ob wir siegreich daraus hervorgehen oder auf tragische Weise draufgehen. Es gibt keine Darwin-Awards im Rollenspiel – und wenn, dann erzählen sie die besten Geschichten von allen. Dein Charakter ist ängstlich? Dann lebe das bis zum Extrem aus. Dein Charakter ist impulsiv? Dann handle impulsiv, es spielt keine Rolle, ob es klappt. Was soll schon passieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dein Charakter dumm handelte und deshalb nicht mehr unter uns ist&#8230; Ja, was? Nichts! <em>Du</em> bist nicht dumm, du sitzt an einem Tisch und hast eine sichere und grossartige Zeit mit Freunden. Und dein Charakter, na dein Charakter ist selbst für seine Taten verantwortlich. Schliesslich ist <em>er</em> auch gut in Alchemie, Schwertkampf und fremden Sprachen und du nicht. Und wenn er glaubt, es mit den vierzig Orks allein aufnehmen zu können, dann ist das doch <em>sein</em> Problem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Plädoyer für weniger Vernunft im Rollenspiel!</p>
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		<title>Mehr Player Involvement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 09:56:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerd stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspieltheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Player Involvement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie erreiche ich mehr Player Involvement im Rollenspiel? Mehr Hingabe, Einsatz und Feuer der Spielenden bekommt man durch&#8230; Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Vielleicht durch dieses Pladoyer? Ich bin Spielleiter, weil ich von Rollenspiel besessen bin. Ich lese, höre und schaue nonstop Rollenspielcontent, kaufe Bücher für hunderte Euronen und denke ständig über laufende Kampagnen, [&#8230;]</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Wie erreiche ich mehr Player Involvement im Rollenspiel? Mehr Hingabe, Einsatz und Feuer der Spielenden bekommt man durch&#8230; Ich weiss es ehrlich gesagt nicht. Vielleicht durch dieses Pladoyer?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Spielleiter, weil ich von Rollenspiel besessen bin. Ich lese, höre und schaue nonstop Rollenspielcontent, kaufe Bücher für hunderte Euronen und denke ständig über laufende Kampagnen, anstehende One-shots und Rollenspieltheorie nach. Spielende sind von Natur aus nicht ganz so tief drin. Dennoch wäre es wünschenswert, sie würden tiefer eintauchen. Es ist schliesslich euer Hobby!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stunden der Vorbereitung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Spielenden ist gar nicht bewusst, dass ein passender Soundtrack von drei Minuten Länge vielleicht eine ganze Stunde Musik hören, raussuchen und bearbeiten bedeutet. Dass ein gezeigtes Bild eines NPCs manchmal eine ganze Stunde Bilder googeln, Namen suchen, Stimmlage und Eigenschaften überlegen, sich hineindenken bedeutet. Dass ein Abenteuer zu leiten, bedeutet, es zu lesen, es zu verstehen, sich Notizen zu machen und es in Gedanken bereits durchzugehen. Wie starte ich die Session? Was soll herausstechen? Schreibe ich eine Zusammenfassung der letzten Session mit den Stichworten vom letzten Mal?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://penandpaper.blog/abenteuer-vorbereiten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">All das, die Vor- und Nachbereitung zwischen zwei Sessions,</a> die jeweils zwei Wochen auseinanderliegen, macht zusammengerechnet an die sechs Stunden Vorbereitung pro Session. Das ist grob geschätzt. Dazu zählt noch nicht, dass ich Bücher gegoogelt, <a href="https://penandpaper.blog/gute-rollenspielpodcasts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcasts gehört</a>, Blogs gelesen, Blogs geschrieben und mir Plots ausgedacht habe. Also Dinge, die ich nicht nur für <a href="https://pegasusshop.de/sortiment/rollenspiele-buecher-comics/buecher/12899/cthulhu-masken-des-nyarlathotep" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diese laufende Kampagne</a>, sondern sonst tue. Aber all das brauchts, damit ich ein halbwegs interessierter Rollenspieler und interessanter Spielleiter bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zähle ich das alles auch hinzu, komme ich bestimmt auf zehn Stunden Vorbereitung für eine gut vorbereitete Session. Dann spielen wir noch rund drei Stunden, inklusive Aufbau, Tee kochen, Begrüssung und Entsorgung der Flaschen und Dosen und Chipspackungen nach der Session. Wenn ich nun diese 13 Stunden mal 25 Sessions rechne, die wir in der aktuellen Kampagne gespielt haben, dann sind wir bei 325 Stunden, die ich dafür aufgewendet habe. Und das ist erst die halbe Kampagne.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Casual Player</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun gibt es, zum Glück nicht nur, diese Spielerinnen und Spieler, die sich nur mit Rollenspiel beschäftigen, während sie am Tisch sitzen. Sie spielen gerne, aber sind sonst nicht im Hobby. Die sogenannten Casual Players. Sie diskutieren und konsumieren sonst kein Rollenspiel. Sollten sie sich fünf Zeilen Hintergrundgeschichte ausdenken, haben sie dafür keine Zeit oder sind überfordert. Oder sie vergessen es einfach zu tun. Das ist sogar irgendwie nachvollziehbar, denn Rollenspiel ist so weit weg vom realen Leben. Doch für die Spielleitung ist das halt auch ein bisschen sehr deprimierend angesichts der oben erwähnten Stunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Spielenden haben es dann in zwei Wochen auch nicht geschafft, die beiden Werte zu steigern, die sie hätten steigern sollen. Sie denken zwischen den Sessions nicht über das Spiel oder ihren Charakter nach und lagern das Charakterblatt und die Würfel, die sie von der SL geschenkt bekamen, am liebsten auch gleich beim Spielleiter zu Hause. Macht am wenigsten Aufwand. Kann nicht vergessen werden. Zwischen den Sessions mache ich sowieso nichts damit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">All das ist nachvollziehbar als beschäftigter, erwachsener Mensch. Aber auch frustrierend für Freaks wie mich. Das ist wie diese Klavierschülerin, die zwischen zwei Unterrichtsstunden nicht übt. Weil sie vergisst zu üben, weil sie nicht süchtig nach Klavierspielen ist, weil sie «Wichtigeres» zu tun hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Player Involvement</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rollenspiel ist kein Brettspielabend, es braucht mehr Involvement. Sich mehr zu involvieren bedeutet, nicht nur am Tisch Rollenspiel zu mögen, sondern auch dazwischen. Sich einen Charakter zu bauen, der einem Freude macht, auf den man stolz ist. Mit dem man eine Mission hat, mit dem man etwas vorhat. Der eine Geschichte zu erzählen, zu erleben hat. Die Gruppe ist nicht ein zusammengewürfelter Haufen, sondern eine Clique, die durch dick und dünn geht. Ein A-Team, in welchem jede und jeder eine Rolle zu erfüllen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sich zu involvieren bedeutet ebenso, sich für Sessions Zeit zu nehmen und pünktlich zu erscheinen. Auch vorbereitet zu erscheinen. Wer nur jedes dritte Mal dabei ist und dann auch nur eine Stunde Zeit mitgebracht hat, der kann nicht smalltalken und eintauchen und vorwärtskommen. Wer nur jedes dritte Mal dabei ist, kommt ohne Ahnung, worum es eigentlich geht und ging. Ohne Ahnung von den Regeln, von der Geschichte, von seinem Charakter. Casual eben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sich zu involvieren bedeutet, mitzugestalten. Als Spieler bin ich nicht Konsument, sondern Teil des (Künstler-)Kollektivs. Ich gestalte mit meinem Charakter die Welt und die entstehende Geschichte. Diese würde anders verlaufen, wenn ich nicht durch meinen Charakter und seinen reich ausgestalteten Hintergrund darauf einwirkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sich zu involvieren bedeutet, sich <em>auch </em>vorzubereiten. Nicht nur der GM, DM oder SL muss sich auf eine Session vorbereiten, sondern auch die Spielenden. Das zeugt von Interesse, Leidenschaft und Respekt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was soll das bringen?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist wie mit jedem Hobby. Richtig Spass macht es erst, wenn man bis zum Hals drinsteckt. Wenn man viel hat, viel kann und viel weiss. Wenn man es auskosten und herumnerden kann. Wenn man es miteinander teilt. Wenn man zwischen den Sessions über das reden kann, was war, was man vorhat, was sein könnte. So haben wir es früher mit der Musik gemacht. Wir haben sie gehört, besucht, besprochen, gemacht und gekauft. Wenn das Feuer der Leidenschaft in deinem Inneren brennt und mehr verursacht, als zwei Stunden vor einem Blatt Papier mit Chips und Bier alle zwei Wochen &#8230;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Richtig gut wird es erst, <a href="https://penandpaper.blog/immersion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">wenn Immersion geschieht</a>, wenn dein Gehirn an im Spiel Erlebtem herumdenkt. Wenn du ganze Landstriche rettest und Heldentaten vollbringst, die noch in hundert Jahren besungen werden. Wenn der Name deines Charakters Unsterblichkeit erlangt, weil seine Taten so gigantisch waren, dass niemand, der dabei war, sie je vergessen kann, dann erschaffst du wahres Rollenspiel. Mit einem echten Mehrwert. Wie beim Orchester, wie beim Sport – Player Involvement ist alles. Wenn nur der Trainer, nur der Dirigent für die Sache brennt, ist das nicht nur schade, sondern ein grosser Verlust. Get your head in the game – and keep it.</p>
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