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	Kommentare zu: Pen and Paper, Rollenspiel oder Tabletop RPG	</title>
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	<description>Analogspieler in der virtuellen Realität</description>
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		Von: Volker Krüger		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/pen-and-paper-rollenspiel-oder-table-top-rpg/#comment-689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Volker Krüger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 11:28:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hm, ich finde, das ist ein bisschen zu kleingemustert analysiert und auf den reinen Worten rumgeritten.
Hier wird es &quot;Pen &#038; Paper&quot; genannt in Abgrenzung zu &quot;Rollenspiel&quot; (und Tabletop), aber ich kenne eigentlich eher den vollständigeren Begriff &quot;Pen &#038; Paper Rollenspiel&quot; (abgekürzt &quot;P &#038; P RPG&quot;) oder auch genrebezogen &quot;Fantasy RPG&quot;. Da fehlt keine - phyische - Komponente, wie oben behauptet etwa Würfel.
Denn es gibt ja auch Systeme, die ganz auf Würfel oder z.B. Spielkarten verzichten. Entscheidungsmechanismen können also vielfältig sein und auch rein im Ideenaustausch zwischen Spielern und Spielleiter liegen. Ich glaube mich zu erinnern, dass es bei einem Rollenspiel namens &quot;Daedalos&quot; so ist. 
Und es fehlt auch nicht der Phantasie-Aspekt. Die ganze Palette nichtmechanischer / nichtphysischer Komponenten kommt ja im Wort Rollenspiel zum Ausdruck. 
Beim Tabletop feheln diese interaktiven Aspekte großenteils, es wird auf die reine &quot;feldherrenmäßige&quot; Entscheidungskraft (Strategie, Taktik) abgestellt, was man z.B. an den Tabletop-Verführungen im Rahmen der Essener Messe &quot;Spiel&quot; sehen konnte, wo &quot;Interaktionen&quot; nur zwischen Kontrahenten stattfanden, denn es waren üblicherweise nur deren zwei beteiligt, evtl auch mal drei, die ganze Heere befehligten und nicht gruppendynamisch sondern jeder für eine &quot;Fraktion&quot; tätig war.
So gesehen finde ich die Diskussion oben etwas konstruiert und um Kaisers Bart gestritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, ich finde, das ist ein bisschen zu kleingemustert analysiert und auf den reinen Worten rumgeritten.<br />
Hier wird es &#8222;Pen &amp; Paper&#8220; genannt in Abgrenzung zu &#8222;Rollenspiel&#8220; (und Tabletop), aber ich kenne eigentlich eher den vollständigeren Begriff &#8222;Pen &amp; Paper Rollenspiel&#8220; (abgekürzt &#8222;P &amp; P RPG&#8220;) oder auch genrebezogen &#8222;Fantasy RPG&#8220;. Da fehlt keine &#8211; phyische &#8211; Komponente, wie oben behauptet etwa Würfel.<br />
Denn es gibt ja auch Systeme, die ganz auf Würfel oder z.B. Spielkarten verzichten. Entscheidungsmechanismen können also vielfältig sein und auch rein im Ideenaustausch zwischen Spielern und Spielleiter liegen. Ich glaube mich zu erinnern, dass es bei einem Rollenspiel namens &#8222;Daedalos&#8220; so ist.<br />
Und es fehlt auch nicht der Phantasie-Aspekt. Die ganze Palette nichtmechanischer / nichtphysischer Komponenten kommt ja im Wort Rollenspiel zum Ausdruck.<br />
Beim Tabletop feheln diese interaktiven Aspekte großenteils, es wird auf die reine &#8222;feldherrenmäßige&#8220; Entscheidungskraft (Strategie, Taktik) abgestellt, was man z.B. an den Tabletop-Verführungen im Rahmen der Essener Messe &#8222;Spiel&#8220; sehen konnte, wo &#8222;Interaktionen&#8220; nur zwischen Kontrahenten stattfanden, denn es waren üblicherweise nur deren zwei beteiligt, evtl auch mal drei, die ganze Heere befehligten und nicht gruppendynamisch sondern jeder für eine &#8222;Fraktion&#8220; tätig war.<br />
So gesehen finde ich die Diskussion oben etwas konstruiert und um Kaisers Bart gestritten.</p>
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