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	Kommentare zu: Metagaming	</title>
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	<description>Analogspieler in der virtuellen Realität</description>
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		<title>
		Von: Abenteuer zweimal spielen &#124; Penandpaper.blog		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-4941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Abenteuer zweimal spielen &#124; Penandpaper.blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:44:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] kein Mysterium. Kann ich den Ausgang verändern indem ich handle oder mich enthalte, betreibe ich Metagaming. Ich komme eigentlich gar nicht darum herum, Metagaming zu [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] kein Mysterium. Kann ich den Ausgang verändern indem ich handle oder mich enthalte, betreibe ich Metagaming. Ich komme eigentlich gar nicht darum herum, Metagaming zu [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Murphy		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-4604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 18:59:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-4602&quot;&gt;Mowl1974&lt;/a&gt;.

Wow! Das ist mal ein Kommentar, der die Bezeichnung Kommentar verdient. Vielen Dank für diese ausführliche und eindrückliche Ausführung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-4602">Mowl1974</a>.</p>
<p>Wow! Das ist mal ein Kommentar, der die Bezeichnung Kommentar verdient. Vielen Dank für diese ausführliche und eindrückliche Ausführung!</p>
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		<title>
		Von: Mowl1974		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-4602</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mowl1974]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 18:25:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meinem Charakter Persönlichkeit und Tiefe zu verleihen und die Inkludierung von Kontextwissen in meine Spielentscheidungen schließen sich nicht aus. Auch wenn ich eine sehr gute Vorstellung davon haben sollte, was mein Char (nicht Ich!) in dieser oder jener Situation tun würde, gibt es Aspekte dessen, was immerzu als Metagaming bezeichnet wird, welche der Spielfigur bewusst sind - z.B. dass dieses oder jenes Wesen schwerer oder leichter zu töten ist. Dass man in alten Ruinen manchmal über Dinge stolpert, die mit dem Leben vor der Abenteurerkarriere nichts zu tun haben (Magie jedweder Coleur, Fallen, etc.). Dass Übung einen besser macht (Aufleveln, sofern das System dies vorsieht).

Als  SL hingegen stehe ich stets vor dem Problem, beurteilen zu müssen, ob das, was die Spieler:innen da gerade tun auch passt. Und natürlich sollen an einer InGame-Discussion auch nur die Chars teilnehmen, die gerade wirklich zugegen sind. Dennoch ist das Gedächtnis des durchschnittlichen Spielers lückenhaft und manchmal betrachte ich als pure Fairness, Spieler an Dinge zu erinnern, welche ihre Chars niemals vergessen würden. Denn die Chars sind 24/7 sie selbst - die Spieler verkörpern diese Chars aber im besten Fall irgendwas zwischen 4 - 8h in der Woche. Dieses Missverhältnis sollte man immer im Hinterkopf behalten.

Ich sehe daher KEINEN Grund, Metagaming vermeiden oder verbieten zu müssen. Am Ende des Tages ist es nur ein Spiel, das Spass machen soll - und der Invest individueller Personen am Tisch in Immersion in ihren Char und Partizipation an der Geschichte ist höchst unterschiedlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinem Charakter Persönlichkeit und Tiefe zu verleihen und die Inkludierung von Kontextwissen in meine Spielentscheidungen schließen sich nicht aus. Auch wenn ich eine sehr gute Vorstellung davon haben sollte, was mein Char (nicht Ich!) in dieser oder jener Situation tun würde, gibt es Aspekte dessen, was immerzu als Metagaming bezeichnet wird, welche der Spielfigur bewusst sind &#8211; z.B. dass dieses oder jenes Wesen schwerer oder leichter zu töten ist. Dass man in alten Ruinen manchmal über Dinge stolpert, die mit dem Leben vor der Abenteurerkarriere nichts zu tun haben (Magie jedweder Coleur, Fallen, etc.). Dass Übung einen besser macht (Aufleveln, sofern das System dies vorsieht).</p>
<p>Als  SL hingegen stehe ich stets vor dem Problem, beurteilen zu müssen, ob das, was die Spieler:innen da gerade tun auch passt. Und natürlich sollen an einer InGame-Discussion auch nur die Chars teilnehmen, die gerade wirklich zugegen sind. Dennoch ist das Gedächtnis des durchschnittlichen Spielers lückenhaft und manchmal betrachte ich als pure Fairness, Spieler an Dinge zu erinnern, welche ihre Chars niemals vergessen würden. Denn die Chars sind 24/7 sie selbst &#8211; die Spieler verkörpern diese Chars aber im besten Fall irgendwas zwischen 4 &#8211; 8h in der Woche. Dieses Missverhältnis sollte man immer im Hinterkopf behalten.</p>
<p>Ich sehe daher KEINEN Grund, Metagaming vermeiden oder verbieten zu müssen. Am Ende des Tages ist es nur ein Spiel, das Spass machen soll &#8211; und der Invest individueller Personen am Tisch in Immersion in ihren Char und Partizipation an der Geschichte ist höchst unterschiedlich.</p>
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		<title>
		Von: Murphy		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-2223</link>

		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 17:23:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-2221&quot;&gt;purple&lt;/a&gt;.

Voreingenommen = von einem Vorurteil bestimmt und deshalb nicht objektiv. Ich glaube, es liegt daran, dass es ein Blog ist. Blog = tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-2221">purple</a>.</p>
<p>Voreingenommen = von einem Vorurteil bestimmt und deshalb nicht objektiv. Ich glaube, es liegt daran, dass es ein Blog ist. Blog = tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird.</p>
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		<title>
		Von: purple		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-2221</link>

		<dc:creator><![CDATA[purple]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 15:53:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Artikel ist, wie viele hier, so krass voreingenommen, dass ich mich frage ob es eine eingeschränkte Bubble, Absicht (also Ragebait), Chatgpt oder eine Kombination aus allem ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist, wie viele hier, so krass voreingenommen, dass ich mich frage ob es eine eingeschränkte Bubble, Absicht (also Ragebait), Chatgpt oder eine Kombination aus allem ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: aikar		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-2191</link>

		<dc:creator><![CDATA[aikar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 21:41:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier wird leider der Storyteller (will eine Geschichte erzählen) und der Actor (will eine Rolle verkörpern) vermengt beziehungsweise Storyteller als Gesambegriff für die narrative Spielweise verwendet. Für Actor mag Metagaming verpönt sein, für Storyteller im Sinne des Spielertyps nach Laws gehört es aber dazu. Ja, Metagaming kann sich negativ auf die Immersion auswirken, ist aber unabdingbar für gemeinsames World Building und Player Empowerment. Fate ist da ein sehr typisches Beispiel, weil es als narratives Spiel mit Storyteller-Fokus das Operieren auf der Meta-Ebene durch den Einsatz von Aspekten und Fate-Punkten ganz stark in den Regeln verankert.

Es ist also wie so oft eine Sache des persönlichen Geschmacks und der Prioritäten.

Dass es für &quot;gutes&quot; Metagaming einen Doktortitel braucht ziehe ich daher auch in Zweifel ;) Metagaming hat einfach auch seine Regeln und die muss man wie alle anderen lernen beziehungsweise in der Gruppe vereinbaren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird leider der Storyteller (will eine Geschichte erzählen) und der Actor (will eine Rolle verkörpern) vermengt beziehungsweise Storyteller als Gesambegriff für die narrative Spielweise verwendet. Für Actor mag Metagaming verpönt sein, für Storyteller im Sinne des Spielertyps nach Laws gehört es aber dazu. Ja, Metagaming kann sich negativ auf die Immersion auswirken, ist aber unabdingbar für gemeinsames World Building und Player Empowerment. Fate ist da ein sehr typisches Beispiel, weil es als narratives Spiel mit Storyteller-Fokus das Operieren auf der Meta-Ebene durch den Einsatz von Aspekten und Fate-Punkten ganz stark in den Regeln verankert.</p>
<p>Es ist also wie so oft eine Sache des persönlichen Geschmacks und der Prioritäten.</p>
<p>Dass es für &#8222;gutes&#8220; Metagaming einen Doktortitel braucht ziehe ich daher auch in Zweifel 😉 Metagaming hat einfach auch seine Regeln und die muss man wie alle anderen lernen beziehungsweise in der Gruppe vereinbaren.</p>
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		<title>
		Von: ThoDan		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-2186</link>

		<dc:creator><![CDATA[ThoDan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 08:37:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Vorurteile des Autors über Gamism und wie der Storyteller Meister  mit Force railroadet!

Wieviele Settings, Spiele etc. sind denn realistisch?
Bei wievielen ginge die Glaubwürdigkeit flöten spielte man sie realistisch

Gibt es jetzt irgendeinen Grund warum der Waldläufer nicht wissen kann wie und auf welche Art ein Owlbear gefährlich ist außer mentale horasische Zollstationen haben das Wissen konfiziert?

Nebenbei erschliesst sich mit nicht im mindesten was mir die Militärstrategie von WWI, WWII (welcher Partei) in den napoleonischen Kriegen spez als Händler in Maratha or Girondiat während des Terreurs

Sollten sie den Hohlraum nicht kennen weil so bei ihnen aktuell gebaut wird?

Nebenbei wurde das wirkliche Metagaming problem völlig unter den Tisch fallen lassen

SL und Autor  Metagaming]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorurteile des Autors über Gamism und wie der Storyteller Meister  mit Force railroadet!</p>
<p>Wieviele Settings, Spiele etc. sind denn realistisch?<br />
Bei wievielen ginge die Glaubwürdigkeit flöten spielte man sie realistisch</p>
<p>Gibt es jetzt irgendeinen Grund warum der Waldläufer nicht wissen kann wie und auf welche Art ein Owlbear gefährlich ist außer mentale horasische Zollstationen haben das Wissen konfiziert?</p>
<p>Nebenbei erschliesst sich mit nicht im mindesten was mir die Militärstrategie von WWI, WWII (welcher Partei) in den napoleonischen Kriegen spez als Händler in Maratha or Girondiat während des Terreurs</p>
<p>Sollten sie den Hohlraum nicht kennen weil so bei ihnen aktuell gebaut wird?</p>
<p>Nebenbei wurde das wirkliche Metagaming problem völlig unter den Tisch fallen lassen</p>
<p>SL und Autor  Metagaming</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dirk		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/metagaming/#comment-2185</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2024 06:40:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer wieder spannendes Thema, auch wenn es wohl das älteste Thema des RPG ist. 

Zunächst einmal ist es immer die Frage, wie eine Gruppe spielt/ spielen möchte. Denn da gibt es auf der Pendelkurve von freiem Erzählspiel bis Powergaming so ziemlich jede Nuance. Während für die Powergamer das Metagaming durchaus ein Teil des Thrills und Spielspaßes darstellt (Wie gut kann ich die Regeln in diesem Setting zu meinem Vorteil nutzen), ist es für den Storyteller (ich verkörpere eine Romanfigur) geradezu &quot;verpönt&quot;. 
Das ist soweit unproblematisch und für alle in Ordnung. 
Schwieriger wird es im großen mittleren Bereich des Pendels, wo beide Einflüsse mehr oder weniger stark zusammenkommen. 
Hier ist es wichtig, dass die Spieler - inkl. SL - sich einig sind, damit alle Spaß haben. 

Ich glaube, dass Meatgaming durchaus legitimer Teil des Spielspaßes sein kann. Am Beispiel der &quot;getrennten Gruppe&quot;, kann es durchaus spannend sein, wenn alle Spieler gemeinsam darüber beraten, solange die betroffenen Spieler ihre Entscheidungen gemäß ihrem Charakter treffen. Dass Handlungsoptionen eines &quot;vereinzelten&quot; Charakters - die zu ihm passen - nur vom jeweiligen Spieler kommen müssten, halte ich nicht für entscheidend. Aber auch das hängt vom jeweiligen Stil ab. 

Wem es &quot;schwer&quot; fällt sich vom Metagaming zu lösen, der kann - entweder für sich selber oder durch den SL - einfach Proben würfeln. Das können INT Proben sein oder auch Wahrnehmung, Mut, Geschicklichkeit oder anderes und dann das Spiel daran ausrichten.
 
An diesem Punkt kommt dann das gespielte System stärker zum Tragen. 
D&#038;D bspw. ist nun mal ein sehr gamistisches System, welches sehr stark auf Min/Max ausgelegt ist und weniger Feinheiten des Charakters im System integriert. Das kann man zwar alles ausarbeiten, es ist aber nicht immanenter Teil des Systems und damit auch schlecht über Würfelproben nutzbar. 

Auch ist das berühmte Monsterhandbuch eigentlich schon ein Problem des Metagaming an sich. Als Spielleiter würde ich nie sagen, da kommt ein Eulenbär, Werwolf oder Lich um die Ecke, weil das bereits eine Information ist, die den Spielern hilft die Situation einzuschätzen und somit die Spannung tötet. 
Man sollte Wesen nur grob beschreiben und die Spieler im unklaren lassen. Hilfreich ist da auch Werte aus dem &quot;Monsterhandbuch&quot; nur als Idee und nicht als Gesetz aufzufassen und selbige bei Bedarf stark zu verändern und auch völlig neue Fertigkeiten hinzuzufügen.... 
Das wiedersprcht natürlich eklatant dem gamistischen Ansatz des Spiels und sollte daher bei solchen Spielrunden nicht gemacht werden, da sich der &quot;Powergamer&quot; da leicht - im Sinne der Regeln - &quot;betrogen&quot; fühlen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder spannendes Thema, auch wenn es wohl das älteste Thema des RPG ist. </p>
<p>Zunächst einmal ist es immer die Frage, wie eine Gruppe spielt/ spielen möchte. Denn da gibt es auf der Pendelkurve von freiem Erzählspiel bis Powergaming so ziemlich jede Nuance. Während für die Powergamer das Metagaming durchaus ein Teil des Thrills und Spielspaßes darstellt (Wie gut kann ich die Regeln in diesem Setting zu meinem Vorteil nutzen), ist es für den Storyteller (ich verkörpere eine Romanfigur) geradezu &#8222;verpönt&#8220;.<br />
Das ist soweit unproblematisch und für alle in Ordnung.<br />
Schwieriger wird es im großen mittleren Bereich des Pendels, wo beide Einflüsse mehr oder weniger stark zusammenkommen.<br />
Hier ist es wichtig, dass die Spieler &#8211; inkl. SL &#8211; sich einig sind, damit alle Spaß haben. </p>
<p>Ich glaube, dass Meatgaming durchaus legitimer Teil des Spielspaßes sein kann. Am Beispiel der &#8222;getrennten Gruppe&#8220;, kann es durchaus spannend sein, wenn alle Spieler gemeinsam darüber beraten, solange die betroffenen Spieler ihre Entscheidungen gemäß ihrem Charakter treffen. Dass Handlungsoptionen eines &#8222;vereinzelten&#8220; Charakters &#8211; die zu ihm passen &#8211; nur vom jeweiligen Spieler kommen müssten, halte ich nicht für entscheidend. Aber auch das hängt vom jeweiligen Stil ab. </p>
<p>Wem es &#8222;schwer&#8220; fällt sich vom Metagaming zu lösen, der kann &#8211; entweder für sich selber oder durch den SL &#8211; einfach Proben würfeln. Das können INT Proben sein oder auch Wahrnehmung, Mut, Geschicklichkeit oder anderes und dann das Spiel daran ausrichten.</p>
<p>An diesem Punkt kommt dann das gespielte System stärker zum Tragen.<br />
D&amp;D bspw. ist nun mal ein sehr gamistisches System, welches sehr stark auf Min/Max ausgelegt ist und weniger Feinheiten des Charakters im System integriert. Das kann man zwar alles ausarbeiten, es ist aber nicht immanenter Teil des Systems und damit auch schlecht über Würfelproben nutzbar. </p>
<p>Auch ist das berühmte Monsterhandbuch eigentlich schon ein Problem des Metagaming an sich. Als Spielleiter würde ich nie sagen, da kommt ein Eulenbär, Werwolf oder Lich um die Ecke, weil das bereits eine Information ist, die den Spielern hilft die Situation einzuschätzen und somit die Spannung tötet.<br />
Man sollte Wesen nur grob beschreiben und die Spieler im unklaren lassen. Hilfreich ist da auch Werte aus dem &#8222;Monsterhandbuch&#8220; nur als Idee und nicht als Gesetz aufzufassen und selbige bei Bedarf stark zu verändern und auch völlig neue Fertigkeiten hinzuzufügen&#8230;.<br />
Das wiedersprcht natürlich eklatant dem gamistischen Ansatz des Spiels und sollte daher bei solchen Spielrunden nicht gemacht werden, da sich der &#8222;Powergamer&#8220; da leicht &#8211; im Sinne der Regeln &#8211; &#8222;betrogen&#8220; fühlen könnte.</p>
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