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	Kommentare zu: Kampagne vs One-shot	</title>
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	<description>Analogspieler in der virtuellen Realität</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Nov 2024 19:00:20 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Die perfekte Rollenspielrunde &#124; Penandpaper.blog		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-4425</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die perfekte Rollenspielrunde &#124; Penandpaper.blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 19:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] diesem Abend eine Runde würde leiten können. Es war die zweite von Penandpaper.blog organisierte ONE SHOT NIGHT und ich hatte einen von drei Tischen zu [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] diesem Abend eine Runde würde leiten können. Es war die zweite von Penandpaper.blog organisierte ONE SHOT NIGHT und ich hatte einen von drei Tischen zu [&#8230;]</p>
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		Von: TheLukio		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-754</link>

		<dc:creator><![CDATA[TheLukio]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 21:32:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oneshots sind super als &quot;Onboarding&quot; für das Rollenspielen generell und insbesondere wenn man einneues System oder Setting austesten will, auch super einfach mal für zwischendurch wenn &quot;Flaute&quot; ist oder Leute fehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oneshots sind super als &#8222;Onboarding&#8220; für das Rollenspielen generell und insbesondere wenn man einneues System oder Setting austesten will, auch super einfach mal für zwischendurch wenn &#8222;Flaute&#8220; ist oder Leute fehlen.</p>
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		<title>
		Von: Murphy		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-753</link>

		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 09:53:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-752&quot;&gt;Michael Grassl&lt;/a&gt;.

100! Erstens: Spielys... super Begriff, gefällt mir. Zweitens: das Phänomen kenne ich auch. Leider.
Das wird mal ein eigener Artikel, aber ich finde, dass das Hobby Rollenspiel nicht ernst genug genommen wird. Ich sollte mich, wie beim Fussballverein, verpflichten. Und statt bei zehn Online-One-shots mitzuspielen, die mir den Kalender verstopfen, eine eigene Mannschaft (oder Frauschaft) pflegen, die wöchentlich spielen. Dann gibts auch keine Terminsuche, weil der Abend reserviert ist. Geht bei anderen Tätigkeiten und Vereinen ja auch. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-752">Michael Grassl</a>.</p>
<p>100! Erstens: Spielys&#8230; super Begriff, gefällt mir. Zweitens: das Phänomen kenne ich auch. Leider.<br />
Das wird mal ein eigener Artikel, aber ich finde, dass das Hobby Rollenspiel nicht ernst genug genommen wird. Ich sollte mich, wie beim Fussballverein, verpflichten. Und statt bei zehn Online-One-shots mitzuspielen, die mir den Kalender verstopfen, eine eigene Mannschaft (oder Frauschaft) pflegen, die wöchentlich spielen. Dann gibts auch keine Terminsuche, weil der Abend reserviert ist. Geht bei anderen Tätigkeiten und Vereinen ja auch. Oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael Grassl		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Grassl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 09:40:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Beitrag. Du beleuchtest - sehe legitim - rein subjektiv und die Idealversion von mir als Rollenspieler stimmt dir zu.
Doch leider sind weder ich noch meine Spielys ideal. Bei Kampagnen mit Spielys unterschiedlicher Jobanforderungen, Familienkonstellationen und Freizeitbedürfnissen erlebe ich Kampagnen häufig als Rohrkrepierer. Vor allem über Sommerurlaube, Weihnachten und Erkältungssaisons versanden viele Kampagnen im „ach ja, das sollten wir auch mal weiter spielen!“
Ich bin deshalb sehr vorsichtig mit Kampagnen geworden und biete in heterogenen Spielgruppen lieber One-Shots an. Das hat zudem den Vorteil, dass die Spielys „mutiger“ spielen, denn sie verlieren ja nicht dauerhaft ihre geliebte Spielfigur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Beitrag. Du beleuchtest &#8211; sehe legitim &#8211; rein subjektiv und die Idealversion von mir als Rollenspieler stimmt dir zu.<br />
Doch leider sind weder ich noch meine Spielys ideal. Bei Kampagnen mit Spielys unterschiedlicher Jobanforderungen, Familienkonstellationen und Freizeitbedürfnissen erlebe ich Kampagnen häufig als Rohrkrepierer. Vor allem über Sommerurlaube, Weihnachten und Erkältungssaisons versanden viele Kampagnen im „ach ja, das sollten wir auch mal weiter spielen!“<br />
Ich bin deshalb sehr vorsichtig mit Kampagnen geworden und biete in heterogenen Spielgruppen lieber One-Shots an. Das hat zudem den Vorteil, dass die Spielys „mutiger“ spielen, denn sie verlieren ja nicht dauerhaft ihre geliebte Spielfigur.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rangold		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rangold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 08:56:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vorschlag für deutsche Bezeichnungen: &quot;Epos&quot; vs. &quot;Kurzgeschichte&quot;

Ich selbst bevorzuge eindeutig Kampagnen, sowohl zum Leiten, als auch zum Spielen. Nur dort kommt meiner Meinung nach eine wirkliche Darstellung und Entwicklung des Charakters vor.

Zum Thema &quot;Geistige Stabilität&quot;: Gerade in Kampagnen ein schönes Auf und Ab, da man dort auch die Möglichkeit hat, gS zu regenerieren zum Beispiel durch Therapie. Und es gibt die Möglichkeit durch besondere Erfolge Selbstbewusstsein, aka geistige Stabilität zu steigern.
Dadurch verändert sich der Charakter, bekommt Macken und Kanten, wird aber nicht unspielbar, wenn man das als Spielleitung entsprechend ausbalanciert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorschlag für deutsche Bezeichnungen: &#8222;Epos&#8220; vs. &#8222;Kurzgeschichte&#8220;</p>
<p>Ich selbst bevorzuge eindeutig Kampagnen, sowohl zum Leiten, als auch zum Spielen. Nur dort kommt meiner Meinung nach eine wirkliche Darstellung und Entwicklung des Charakters vor.</p>
<p>Zum Thema &#8222;Geistige Stabilität&#8220;: Gerade in Kampagnen ein schönes Auf und Ab, da man dort auch die Möglichkeit hat, gS zu regenerieren zum Beispiel durch Therapie. Und es gibt die Möglichkeit durch besondere Erfolge Selbstbewusstsein, aka geistige Stabilität zu steigern.<br />
Dadurch verändert sich der Charakter, bekommt Macken und Kanten, wird aber nicht unspielbar, wenn man das als Spielleitung entsprechend ausbalanciert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Murphy		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-750</link>

		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 08:16:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-747&quot;&gt;Frankie Flowers&lt;/a&gt;.

Danke sehr! Das sollte dich auf keinen Fall davon abhalten Cthulhu zu spielen. Zu schade, wäre das. Ctulhu hat viele Abenteuer, die zwei bis drei Sitzungen in Anspruch nehmen. Manchmal kann man die Adventures auch so zusammenhängen, dass die gleichen Investigatoren mehrere Fälle zusammen lösen. Manchmal geht das auch nicht.

Meine ideale länge einer Kampagne sind so um die 20 Sessions. Nicht zu ewig aber auch nicht nur angespielt. Für Cthulhu gibt es auch sehr tolle laaange Kampagnen, welche ich nicht alle gespielt habe und die sehr rollenspielig sind. Sprich: es geht darum die Rolle auszuspielen und einzutauchen und das Setting zu geniessen. «Beyond the Mountain of Madness» ist ellenlang und es passiert relativ wenig. Wer aber schon immer an einer richtigen, historischen Expedition teilnehmen wollte, ist hier ausserordentlich gut bedient. «Masks of Nyarlathotep» ist ein Monster von einer Kampagne und auch «Horror on the Orient Express» soll ausserordentlich gut sein.

Dann bekommt auch «Eternal Lies» von Trail of Cthulhu immer wieder Lobgesänge und (ohne sie alle gespielt zu haben) sind Cthulhu Pulp Gangster, &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/cthulhu-schreckensherrschaft/&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener ugc&quot;&gt;Schreckensherrschaft&lt;/a&gt; oder Die zweiköpfige Schlange angeblich auch sehr gut. Also unbedingt ein Einzelabenteuer schnappen, testen und dir alsbald eine Kampagne gönnen. Es braucht kaum Lore-Wissen und das System ist wunderbar einfach.

Was die Tödlichkeit angeht. Ich bin der, der es hasst, wenn D&amp;D-Spielende jedesmal, wenn man das Spiel kritisiert, sagen: «Das musst du ja nicht so spielen». Wozu wurde es dann so erschaffen, wenn man es dann anders spielt? Dennoch handhabe ich es bei Cthulhu sehr ähnlich. Denn, wo bleibt der Spass, wenn dein Investigator alle drei Schritte ins Gras beisst oder nur ein heulendes Häufchen Elend von ihm übrigbleibt?

Sanity kann Spass machen, aber nicht alle finden es lustig, Wahnsinn ausspielen zu müssen. Und schliesslich ist es nur wie ein zweiter Lebenspunkte-Pool. Darum etwas Tödlichkeit rausnehmen, dann werden daraus richtige Indiana Jones und Ghostbusters mit Erfahrung und Charakterprogression.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-747">Frankie Flowers</a>.</p>
<p>Danke sehr! Das sollte dich auf keinen Fall davon abhalten Cthulhu zu spielen. Zu schade, wäre das. Ctulhu hat viele Abenteuer, die zwei bis drei Sitzungen in Anspruch nehmen. Manchmal kann man die Adventures auch so zusammenhängen, dass die gleichen Investigatoren mehrere Fälle zusammen lösen. Manchmal geht das auch nicht.</p>
<p>Meine ideale länge einer Kampagne sind so um die 20 Sessions. Nicht zu ewig aber auch nicht nur angespielt. Für Cthulhu gibt es auch sehr tolle laaange Kampagnen, welche ich nicht alle gespielt habe und die sehr rollenspielig sind. Sprich: es geht darum die Rolle auszuspielen und einzutauchen und das Setting zu geniessen. «Beyond the Mountain of Madness» ist ellenlang und es passiert relativ wenig. Wer aber schon immer an einer richtigen, historischen Expedition teilnehmen wollte, ist hier ausserordentlich gut bedient. «Masks of Nyarlathotep» ist ein Monster von einer Kampagne und auch «Horror on the Orient Express» soll ausserordentlich gut sein.</p>
<p>Dann bekommt auch «Eternal Lies» von Trail of Cthulhu immer wieder Lobgesänge und (ohne sie alle gespielt zu haben) sind Cthulhu Pulp Gangster, <a href="https://penandpaper.blog/cthulhu-schreckensherrschaft/" target="_blank" rel="noopener ugc">Schreckensherrschaft</a> oder Die zweiköpfige Schlange angeblich auch sehr gut. Also unbedingt ein Einzelabenteuer schnappen, testen und dir alsbald eine Kampagne gönnen. Es braucht kaum Lore-Wissen und das System ist wunderbar einfach.</p>
<p>Was die Tödlichkeit angeht. Ich bin der, der es hasst, wenn D&#038;D-Spielende jedesmal, wenn man das Spiel kritisiert, sagen: «Das musst du ja nicht so spielen». Wozu wurde es dann so erschaffen, wenn man es dann anders spielt? Dennoch handhabe ich es bei Cthulhu sehr ähnlich. Denn, wo bleibt der Spass, wenn dein Investigator alle drei Schritte ins Gras beisst oder nur ein heulendes Häufchen Elend von ihm übrigbleibt?</p>
<p>Sanity kann Spass machen, aber nicht alle finden es lustig, Wahnsinn ausspielen zu müssen. Und schliesslich ist es nur wie ein zweiter Lebenspunkte-Pool. Darum etwas Tödlichkeit rausnehmen, dann werden daraus richtige Indiana Jones und Ghostbusters mit Erfahrung und Charakterprogression.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sintholos		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-749</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sintholos]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 08:08:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme teilweise zu. 
Kampagnen haben ihren Reiz. Das erkennt man gerade dann, wenn man nach Ende der Kampagne noch gerne daran zurückdenkt und es auch Jahre später noch Gesprächsstoff ist. Ich muss jedoch auch gestehen, dass eine lange Kampagne einen sowohl als SL als auch als Spieler irgendwann ausbrennen kann. Irgendwie hat man ja auch immer mal Ideen, was man gerne mal spielen oder ausprobieren würde. Hängt man dann in einer langen Kampagne fest, fehlt dann auch öfter mal das Gefühl von etwas Neuem.
Deswegen kann ich es auch verstehen, dass einige Rollenspieler in meinem Bekanntenkreis eher One-Shots oder Minikampagnen mit nur 3 oder 4 Abenteuern bevorzugen, deren Story relativ abgeschlossen ist und dann einfach zum nächsten neuen Charakter übergehen, um das Gefühl des Neuen und Frischen öfter zu erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme teilweise zu.<br />
Kampagnen haben ihren Reiz. Das erkennt man gerade dann, wenn man nach Ende der Kampagne noch gerne daran zurückdenkt und es auch Jahre später noch Gesprächsstoff ist. Ich muss jedoch auch gestehen, dass eine lange Kampagne einen sowohl als SL als auch als Spieler irgendwann ausbrennen kann. Irgendwie hat man ja auch immer mal Ideen, was man gerne mal spielen oder ausprobieren würde. Hängt man dann in einer langen Kampagne fest, fehlt dann auch öfter mal das Gefühl von etwas Neuem.<br />
Deswegen kann ich es auch verstehen, dass einige Rollenspieler in meinem Bekanntenkreis eher One-Shots oder Minikampagnen mit nur 3 oder 4 Abenteuern bevorzugen, deren Story relativ abgeschlossen ist und dann einfach zum nächsten neuen Charakter übergehen, um das Gefühl des Neuen und Frischen öfter zu erleben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: ghoul		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-748</link>

		<dc:creator><![CDATA[ghoul]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 07:50:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Frankie: Bei amerikanischen Spielstil, rechne mit einer Halbwertszeit von 4 CoC-Szenarien für die Investigateure.

@Blogger: Dann gibt es noch die frühe Kampagnenform der 70er (was mir auch lange nicht klar war): Die Spielleitung erschafft ein Milieu, in dem sich beliebige Gruppen oder Springer-Charaktere bewegen können. Kampagne heißt also damals nicht &quot;epische Handlung um eine feste Gruppe&quot;, sondern bezeichnet eine tief ausgestaltbare Welt, die in ihrer Bedeutung Vorrangstellung hat vor den Spieler-Personnagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Frankie: Bei amerikanischen Spielstil, rechne mit einer Halbwertszeit von 4 CoC-Szenarien für die Investigateure.</p>
<p>@Blogger: Dann gibt es noch die frühe Kampagnenform der 70er (was mir auch lange nicht klar war): Die Spielleitung erschafft ein Milieu, in dem sich beliebige Gruppen oder Springer-Charaktere bewegen können. Kampagne heißt also damals nicht &#8222;epische Handlung um eine feste Gruppe&#8220;, sondern bezeichnet eine tief ausgestaltbare Welt, die in ihrer Bedeutung Vorrangstellung hat vor den Spieler-Personnagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frankie Flowers		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/kampagne-vs-one-shot/#comment-747</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frankie Flowers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 22:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Toller Beitrag! Ich fühle grundsätzlich genauso, was wohl auch tief drinnen am meisten mich davon abhält, Cthulhu zu spielen. Ist dort die Halbwertszeit von Helden nicht per se besonders kurz? Mich würde dazu deine Meinung als Fan des Settings interessieren.

Und eine Anmerkung zum Brettspielabend kann ich mir nicht verkneifen: Auch dort reifen viele Spiele erst über mehrere Abende. Bei einem Vital Lacerda-Spiel wird man die Mechaniken und Strategien erst nach einigen Runden durchschauen, vom Meta-Game in eingespielter Runde und der Kenntnis der Mitspielenden ganz zu schweigen. Wie schön, dass wir beides haben können - tolle Rollenspiel- und Brettspiel-Runden. ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag! Ich fühle grundsätzlich genauso, was wohl auch tief drinnen am meisten mich davon abhält, Cthulhu zu spielen. Ist dort die Halbwertszeit von Helden nicht per se besonders kurz? Mich würde dazu deine Meinung als Fan des Settings interessieren.</p>
<p>Und eine Anmerkung zum Brettspielabend kann ich mir nicht verkneifen: Auch dort reifen viele Spiele erst über mehrere Abende. Bei einem Vital Lacerda-Spiel wird man die Mechaniken und Strategien erst nach einigen Runden durchschauen, vom Meta-Game in eingespielter Runde und der Kenntnis der Mitspielenden ganz zu schweigen. Wie schön, dass wir beides haben können &#8211; tolle Rollenspiel- und Brettspiel-Runden. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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