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	Kommentare zu: D&#038;D VTT	</title>
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	<description>Analogspieler in der virtuellen Realität</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Aug 2025 14:33:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Critical Role – Das neue Rollenspielmonopol &#124; Penandpaper.blog		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-5096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Critical Role – Das neue Rollenspielmonopol &#124; Penandpaper.blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 14:33:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Hype. Dann folgten offen verlangte Monetarisierung, der OGL-Skandal, Entlassungen, ein unfertiges VTT, keine neue Edition und noch einmal [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Hype. Dann folgten offen verlangte Monetarisierung, der OGL-Skandal, Entlassungen, ein unfertiges VTT, keine neue Edition und noch einmal [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Feuerfuss		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Feuerfuss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 08:22:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1766&quot;&gt;Feuerfuss&lt;/a&gt;.

Was ich noch anfügen möchte: als Highlight der Kampagne haben wir die Endrunde am Tisch gespielt. Das war dann echt was besonderes und alle habe sich ganz besonders Mühe gegeben. Auch die Leute zu sehen, die ich teilweise noch nie real gesehen habe, war der Hammer. 
Freitag startet die nächste Kampagne, was dank Roll20 gut in den Terminkalender passt und ich freue mich sehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1766">Feuerfuss</a>.</p>
<p>Was ich noch anfügen möchte: als Highlight der Kampagne haben wir die Endrunde am Tisch gespielt. Das war dann echt was besonderes und alle habe sich ganz besonders Mühe gegeben. Auch die Leute zu sehen, die ich teilweise noch nie real gesehen habe, war der Hammer.<br />
Freitag startet die nächste Kampagne, was dank Roll20 gut in den Terminkalender passt und ich freue mich sehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Feuerfuss		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1766</link>

		<dc:creator><![CDATA[Feuerfuss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 08:02:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann nur sagen, dass ich sehr begeistert von Roll20 bin. Wir sind alles Familienväter und es ist so schon schwer, nur eine virtuelle Runde zu organisieren. Mit Roll20 gehts es aber. Man kann einfach sich nach dem Essen und Kinder ins Bett bringen an den Computer setzen, 2 Stunden mit den Jungs zocken und kann zwischendurch noch um das kranke Kind, oder was auch immer kümmern. 
In der klassischen Tischrunde, müsste man schon um sechs losfahren, verbraucht ne halbe Stunde Fahrtzeit,  Essen organisieren, 3-4 Stunden spielen (muss sich ja lohnen), spät nach Hause kommen, am nächsten morgen um 5 Uhr wieder geweckt werden.
Somit ist ein rein virtueller Tisch für uns ideal. Wir schaffen tatsächlich 1-2 mal im Monat zu spielen. Klassisch würden wir es ungleich weniger schaffen. Ob jetzt D&#038;DVTT genauso gut wäre, kann ich allerdings nicht beurteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nur sagen, dass ich sehr begeistert von Roll20 bin. Wir sind alles Familienväter und es ist so schon schwer, nur eine virtuelle Runde zu organisieren. Mit Roll20 gehts es aber. Man kann einfach sich nach dem Essen und Kinder ins Bett bringen an den Computer setzen, 2 Stunden mit den Jungs zocken und kann zwischendurch noch um das kranke Kind, oder was auch immer kümmern.<br />
In der klassischen Tischrunde, müsste man schon um sechs losfahren, verbraucht ne halbe Stunde Fahrtzeit,  Essen organisieren, 3-4 Stunden spielen (muss sich ja lohnen), spät nach Hause kommen, am nächsten morgen um 5 Uhr wieder geweckt werden.<br />
Somit ist ein rein virtueller Tisch für uns ideal. Wir schaffen tatsächlich 1-2 mal im Monat zu spielen. Klassisch würden wir es ungleich weniger schaffen. Ob jetzt D&amp;DVTT genauso gut wäre, kann ich allerdings nicht beurteilen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Die Schlüssel des Goldenen Tresors, D&#38;D (Rezension) &#124; Pen and Paper Blog		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1712</link>

		<dc:creator><![CDATA[Die Schlüssel des Goldenen Tresors, D&#38;D (Rezension) &#124; Pen and Paper Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 09:40:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Illustration dazu sieht extrem computergeneriert aus. Als hätte man die Illustration direkt aus dem neuen VTT von D&#038;D genommen. Das allererste Mal, dass ich nicht wundervolle, handgemalte D&#038;D-Illus sehe, sondern [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Illustration dazu sieht extrem computergeneriert aus. Als hätte man die Illustration direkt aus dem neuen VTT von D&amp;D genommen. Das allererste Mal, dass ich nicht wundervolle, handgemalte D&amp;D-Illus sehe, sondern [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: aikar		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1144</link>

		<dc:creator><![CDATA[aikar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 08:55:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf einer subjektiven Ebene verstehe ich den Wunsch, die eigene Spielerbasis zu erhalten (und zu vergrößern) sehr gut und auch die Ängste, die durch komplett neue Ansätze entstehen.
Letztendlich ist es aber halt ein etwas (nachvollziehbar) egoistisches &quot;Ich habe mein Spiel gefunden, jetzt sollen möglichst alle so spielen, damit ich Spieler:innen finde&quot;.
Wenn jetzt jemand in deinem Umfeld dringend Leute für seine Retro-Traveller-Runde suchst, wärst du evtl. der Störfaktor, der Leute davon &quot;abzieht&quot;.

Möglicherweise splittet jede neue Herangehensweise die Community weiter auf.
Von einer positiveren Perspektive aus kann man neue Wege zum Rollenspiel evtl. aber auch als &quot;Einfallstor&quot; für Spieler:innen sehen, die anders vielleicht gar nicht zum Hobby gekommen wären. Und die, wenn sie erst mal drin sind, evtl. auch bereit sind, mal etwas anderes auszuprobieren.
Nehmen wir mal den Extremfall an, es gäbe bei uns nur DSA5 in Aventurien und nur in der Variante am Tisch mit physischen Würfeln. Der Vorteil wäre, du könntest bei allen, die sich als Rollenspieler:in bezeichnen davon ausgehen, dass sie Ahnung von DSA5 haben und potentiell in deiner Runde mitspielen könnten.
Es wird aber auch sehr viele Leute geben, die nie zum Rollenspiel kommen, weil ihnen DSA5 oder Aventurien nicht zusagen oder sie in ihrer direkten Umgebung nicht genug Leute für eine physische Runde finden. Und wahrscheinlich tritt im Lauf der Zeit eine Überalterung ein, weil die jungen Leute sich in diesem alten Spiel nicht unmittelbar wiederfinden und es gar nicht erst versuchen. Was ebenso dazu führen würde, dass sich weniger Spieler:innen für die Gruppen finden.
Jetzt fügt man ein leichtgewichtigeres High-Fantasy-System mit VTT dazu, das neue Leute erreicht. Ja, die Gefahr besteht, dass es einige frühere Spieler:innen abzieht. Das war ja damals auch das Problem mit WoW und davor mit Magic.
Meine Erfahrung hat aber gezeigt, dass man Leute, die schon auf eine Art ins Rollenspiel gekommen sind, deutlich leichter dann mal dazu kriegen kann, mal weiter zu gehen und über den Tellerrand zu schauen.
Es ist z.B. deutlich einfacher geworden, Leuten Rollenspiel und D&#038;D zu erklären, seit Baldurs Gate 3 so ein Erfolg ist.

Und ja, das ist nicht gleichmäßig verteilt. In manchen lokalen Communities wird es netto ein Verlust sein, in anderen ein Gewinn.
Und je nachdem, wie es einen individuell betrifft wird man es begrüßen oder verteufeln. Ich möchte nur empfehlen, das erst zu tun, wenn man die Auswirkungen wirklich spürt.
Wir haben meiner Meinung nach allgemein aktuell eine zu große Tendenz dazu Neuheiten, die sich am Horizont abzeichnen, schon im Vornherein zu verdammen. Merkt man z.B. auch stark bei Fernsehserien.

Wehret den Anfängen macht Sinn, wenn man etwas ändern kann. Wenn man das nicht kann und wie du selbst sagst ist das hier der Fall, würde ich mich mal zurück lehnen, abwarten was wirklich passiert und dann das Beste daraus machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer subjektiven Ebene verstehe ich den Wunsch, die eigene Spielerbasis zu erhalten (und zu vergrößern) sehr gut und auch die Ängste, die durch komplett neue Ansätze entstehen.<br />
Letztendlich ist es aber halt ein etwas (nachvollziehbar) egoistisches &#8222;Ich habe mein Spiel gefunden, jetzt sollen möglichst alle so spielen, damit ich Spieler:innen finde&#8220;.<br />
Wenn jetzt jemand in deinem Umfeld dringend Leute für seine Retro-Traveller-Runde suchst, wärst du evtl. der Störfaktor, der Leute davon &#8222;abzieht&#8220;.</p>
<p>Möglicherweise splittet jede neue Herangehensweise die Community weiter auf.<br />
Von einer positiveren Perspektive aus kann man neue Wege zum Rollenspiel evtl. aber auch als &#8222;Einfallstor&#8220; für Spieler:innen sehen, die anders vielleicht gar nicht zum Hobby gekommen wären. Und die, wenn sie erst mal drin sind, evtl. auch bereit sind, mal etwas anderes auszuprobieren.<br />
Nehmen wir mal den Extremfall an, es gäbe bei uns nur DSA5 in Aventurien und nur in der Variante am Tisch mit physischen Würfeln. Der Vorteil wäre, du könntest bei allen, die sich als Rollenspieler:in bezeichnen davon ausgehen, dass sie Ahnung von DSA5 haben und potentiell in deiner Runde mitspielen könnten.<br />
Es wird aber auch sehr viele Leute geben, die nie zum Rollenspiel kommen, weil ihnen DSA5 oder Aventurien nicht zusagen oder sie in ihrer direkten Umgebung nicht genug Leute für eine physische Runde finden. Und wahrscheinlich tritt im Lauf der Zeit eine Überalterung ein, weil die jungen Leute sich in diesem alten Spiel nicht unmittelbar wiederfinden und es gar nicht erst versuchen. Was ebenso dazu führen würde, dass sich weniger Spieler:innen für die Gruppen finden.<br />
Jetzt fügt man ein leichtgewichtigeres High-Fantasy-System mit VTT dazu, das neue Leute erreicht. Ja, die Gefahr besteht, dass es einige frühere Spieler:innen abzieht. Das war ja damals auch das Problem mit WoW und davor mit Magic.<br />
Meine Erfahrung hat aber gezeigt, dass man Leute, die schon auf eine Art ins Rollenspiel gekommen sind, deutlich leichter dann mal dazu kriegen kann, mal weiter zu gehen und über den Tellerrand zu schauen.<br />
Es ist z.B. deutlich einfacher geworden, Leuten Rollenspiel und D&amp;D zu erklären, seit Baldurs Gate 3 so ein Erfolg ist.</p>
<p>Und ja, das ist nicht gleichmäßig verteilt. In manchen lokalen Communities wird es netto ein Verlust sein, in anderen ein Gewinn.<br />
Und je nachdem, wie es einen individuell betrifft wird man es begrüßen oder verteufeln. Ich möchte nur empfehlen, das erst zu tun, wenn man die Auswirkungen wirklich spürt.<br />
Wir haben meiner Meinung nach allgemein aktuell eine zu große Tendenz dazu Neuheiten, die sich am Horizont abzeichnen, schon im Vornherein zu verdammen. Merkt man z.B. auch stark bei Fernsehserien.</p>
<p>Wehret den Anfängen macht Sinn, wenn man etwas ändern kann. Wenn man das nicht kann und wie du selbst sagst ist das hier der Fall, würde ich mich mal zurück lehnen, abwarten was wirklich passiert und dann das Beste daraus machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dirk		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 14:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, ich habe zwar einen sehr ähnlichen Zugang zum Rollenspiel wie Du, aber die sorgen kann ich nicht so ganz teilen. 
Wenn ich die - grundsätzlich richtige - Annahme, dass Diversifizierung im Rollenspiel zur Zersplitterung und damit zu weitereichenden Problemen eine passende Gruppe zu finden führt, als das größte Problem festmache, dann müsste ich ebenso dafür plädieren, dass alle D&#038;D spielen und andere innovative Systeme die ohnehin schon kleine Community zerstören. Ist aber nicht so (Oder höchstens zu einem untergeordneten Teil). Denn andere Systeme bieten meist auch ganz andere Aspekte (sei es Setting, sei es Regeln, sei es Storytelling etc.) und sind somit in der Lage Spieler im Hobby zu halten, denen ansonsten D&#038;D schon lange zu eindimensional geworden wäre. Denn seien wir ehrlich, D&#038;D ist mit Abstand das bekannteste und beliebteste System...... aber eben - trotz 5.ED - doch sehr umständlich und gefangen im Korsett der letzten 50 Jahre. 
Wer über D&#038;D ins Hobby kommt, kann damit sehrwohl glücklich werden. Aber jene, die zwar Blut geleckt haben, aber die Möglichkeiten von D&#038;D bald ausgeschöpft haben, können dann über neue Systeme andere Aspekte erforschen....... 
Ich glaube nicht, dass One D&#038;D viele Spieler dauerhaft zu sich ziehen wird (wenn sind es ohnehin diejenigen, welche ein größeres Interesse an Computerspielen als an Rollenspielen haben. Aber umgekehrt könnten auch Spieler über OneD&#038;D neu ins Hobby kommen, die sich anderen Systemen zuwenden. 
Ich persönlich glaube weder, dass sich insgesamt viel verändern wird, noch glaube ich, dass OneD&#038;D ein großer Erfolg werden wird. Es wird lediglich diejenigen abholen, die jetzt schon überwiegend über VTT spielen. Alle anderen spielen so weiter wie bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich habe zwar einen sehr ähnlichen Zugang zum Rollenspiel wie Du, aber die sorgen kann ich nicht so ganz teilen.<br />
Wenn ich die &#8211; grundsätzlich richtige &#8211; Annahme, dass Diversifizierung im Rollenspiel zur Zersplitterung und damit zu weitereichenden Problemen eine passende Gruppe zu finden führt, als das größte Problem festmache, dann müsste ich ebenso dafür plädieren, dass alle D&amp;D spielen und andere innovative Systeme die ohnehin schon kleine Community zerstören. Ist aber nicht so (Oder höchstens zu einem untergeordneten Teil). Denn andere Systeme bieten meist auch ganz andere Aspekte (sei es Setting, sei es Regeln, sei es Storytelling etc.) und sind somit in der Lage Spieler im Hobby zu halten, denen ansonsten D&amp;D schon lange zu eindimensional geworden wäre. Denn seien wir ehrlich, D&amp;D ist mit Abstand das bekannteste und beliebteste System&#8230;&#8230; aber eben &#8211; trotz 5.ED &#8211; doch sehr umständlich und gefangen im Korsett der letzten 50 Jahre.<br />
Wer über D&amp;D ins Hobby kommt, kann damit sehrwohl glücklich werden. Aber jene, die zwar Blut geleckt haben, aber die Möglichkeiten von D&amp;D bald ausgeschöpft haben, können dann über neue Systeme andere Aspekte erforschen&#8230;&#8230;.<br />
Ich glaube nicht, dass One D&amp;D viele Spieler dauerhaft zu sich ziehen wird (wenn sind es ohnehin diejenigen, welche ein größeres Interesse an Computerspielen als an Rollenspielen haben. Aber umgekehrt könnten auch Spieler über OneD&amp;D neu ins Hobby kommen, die sich anderen Systemen zuwenden.<br />
Ich persönlich glaube weder, dass sich insgesamt viel verändern wird, noch glaube ich, dass OneD&amp;D ein großer Erfolg werden wird. Es wird lediglich diejenigen abholen, die jetzt schon überwiegend über VTT spielen. Alle anderen spielen so weiter wie bisher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Arne Babenhauserheide		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Arne Babenhauserheide]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 13:39:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://penandpaper.blog/?p=1066#comment-1141</guid>

					<description><![CDATA[Ein weiterer Punkt: ein Laptop ist für einige echt teuer. Wir haben in der Familie z.B. nur ein einziges Gerät, das Baldur’s Gate 3 unterstützt (auch wenn wir seit Corona im Notfall für alle ein Videokonferenz-Gerät haben). Und wir verdienen eher gut.

Die Anforderung, dass alle Laptops brauchen, schließt damit Leute aus, die weniger Geld haben. Bei denen 100 Euro zwei Monate Essen bedeuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Punkt: ein Laptop ist für einige echt teuer. Wir haben in der Familie z.B. nur ein einziges Gerät, das Baldur’s Gate 3 unterstützt (auch wenn wir seit Corona im Notfall für alle ein Videokonferenz-Gerät haben). Und wir verdienen eher gut.</p>
<p>Die Anforderung, dass alle Laptops brauchen, schließt damit Leute aus, die weniger Geld haben. Bei denen 100 Euro zwei Monate Essen bedeuten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Murphy		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 11:43:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://penandpaper.blog/?p=1066#comment-1140</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1139&quot;&gt;CalKiernan&lt;/a&gt;.

Danke für diesen ausführlichen Kommentar. Da ist was dran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1139">CalKiernan</a>.</p>
<p>Danke für diesen ausführlichen Kommentar. Da ist was dran.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: CalKiernan		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dnd-vtt/#comment-1139</link>

		<dc:creator><![CDATA[CalKiernan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 11:33:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://penandpaper.blog/?p=1066#comment-1139</guid>

					<description><![CDATA[Das klingt wie die üblichen Lamentierungen und Abgrenzungen Ende der 70er, Anfang der 80er, Ende der 80er, Anfang der 90er, Anfang der 2ker, Anfang der Digitalisierung/Online/Streamingrunden usw. Sprich: Dieses Hobby hat sich immer wieder verändert und neue Aspekte und neue Arten das Spiel zu spielen kamen hinzu und manche vielen weg. Und alles das ist Rollenspiel - egal ob ich hardcore Miniaturenschubse oder intensive Charakterdramaplay spiele, egal ob ich am Tisch oder Online über VTT spiele. Egal ob ich den Charakterbogen auf Papier habe oder digital. Und selbst die extremsten Ausprägungen werden immer noch gespielt (bei den &quot;Alten Männern ...&quot; haben wir ja schon ein paar davon besprochen). Manche spielen nur auf &quot;ihre eine Art&quot;, manche springen beliebig hin und her. Und immer schon wurde darüber lamentiert, dass das ja nicht mehr &quot;mein Rollenspiel ist&quot; und &quot;das Hobby dem Untergang geweiht ist&quot; usw. Und das ist allen Erfahrungen die ich auf beruflicher und privater Seite in dieser Branche gemacht gemacht habe nach einfach falsch. 
Neue Spieler*innen entdecken das Hobby auf sehr unterschiedliche Art (viele neue Spieler*innen haben überhaupt keine Berührungspunkte mit &quot;der alten Szene&quot; und spielen trotzdem intensiv) und bleiben manchmal dabei, entdecken manchmal auch die vielfältigen Arten zu spieln, ändern manchmal ihre Art zu spielen, oder bleiben beim Anfänglichen oder gehen auch wieder. 
Ich bezweifle aber, dass nur weil jetzt eine neue Generation dann mit einem neuen Tool und einer neuen visuellen Art mit dem Hobby in Berührung kommen wird, das etwas daran ändert, dass Du oder sonstjemand keine Leute mehr findet, die den gleichen Spielstil bevorzugen. Im Gegenteil: Retrotrends wie DCC haben ja gezeigt, dass es sogar einen Markt gibt für Produkte die Retrofeelings bedienen. 
Und selbst wenn es so wäre, dass neue Generationen nichts mehr mit all den alten Spielstilen anfangen können. Das ändert nichts daran, dass bis wir sterben es immer noch genügend Altspieler*innen geben wird, die ähnliche Arten zu spielen bevorzugen. Und neue Generationen, mit komplett anderem Konsum- und Entertainmentverhalten muss man auch anders ansprechen, als eben andere Generationen. Auch das ist eine vollkommen normale Entwicklung. Wenn man heute PnP Produkte aus den 70er und Anfang der 80er liest, fragt man sich teilweise, wer diese unsortierten Textwüsten freiwillig gelesen hat. Und es gab durchaus Leute, die die Professionalisierung des Layouts und die Zunahme an Grafiken abgelehnt haben und als zu kinderfreundlich eingestuft haben. Gatekeeping halt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt wie die üblichen Lamentierungen und Abgrenzungen Ende der 70er, Anfang der 80er, Ende der 80er, Anfang der 90er, Anfang der 2ker, Anfang der Digitalisierung/Online/Streamingrunden usw. Sprich: Dieses Hobby hat sich immer wieder verändert und neue Aspekte und neue Arten das Spiel zu spielen kamen hinzu und manche vielen weg. Und alles das ist Rollenspiel &#8211; egal ob ich hardcore Miniaturenschubse oder intensive Charakterdramaplay spiele, egal ob ich am Tisch oder Online über VTT spiele. Egal ob ich den Charakterbogen auf Papier habe oder digital. Und selbst die extremsten Ausprägungen werden immer noch gespielt (bei den &#8222;Alten Männern &#8230;&#8220; haben wir ja schon ein paar davon besprochen). Manche spielen nur auf &#8222;ihre eine Art&#8220;, manche springen beliebig hin und her. Und immer schon wurde darüber lamentiert, dass das ja nicht mehr &#8222;mein Rollenspiel ist&#8220; und &#8222;das Hobby dem Untergang geweiht ist&#8220; usw. Und das ist allen Erfahrungen die ich auf beruflicher und privater Seite in dieser Branche gemacht gemacht habe nach einfach falsch.<br />
Neue Spieler*innen entdecken das Hobby auf sehr unterschiedliche Art (viele neue Spieler*innen haben überhaupt keine Berührungspunkte mit &#8222;der alten Szene&#8220; und spielen trotzdem intensiv) und bleiben manchmal dabei, entdecken manchmal auch die vielfältigen Arten zu spieln, ändern manchmal ihre Art zu spielen, oder bleiben beim Anfänglichen oder gehen auch wieder.<br />
Ich bezweifle aber, dass nur weil jetzt eine neue Generation dann mit einem neuen Tool und einer neuen visuellen Art mit dem Hobby in Berührung kommen wird, das etwas daran ändert, dass Du oder sonstjemand keine Leute mehr findet, die den gleichen Spielstil bevorzugen. Im Gegenteil: Retrotrends wie DCC haben ja gezeigt, dass es sogar einen Markt gibt für Produkte die Retrofeelings bedienen.<br />
Und selbst wenn es so wäre, dass neue Generationen nichts mehr mit all den alten Spielstilen anfangen können. Das ändert nichts daran, dass bis wir sterben es immer noch genügend Altspieler*innen geben wird, die ähnliche Arten zu spielen bevorzugen. Und neue Generationen, mit komplett anderem Konsum- und Entertainmentverhalten muss man auch anders ansprechen, als eben andere Generationen. Auch das ist eine vollkommen normale Entwicklung. Wenn man heute PnP Produkte aus den 70er und Anfang der 80er liest, fragt man sich teilweise, wer diese unsortierten Textwüsten freiwillig gelesen hat. Und es gab durchaus Leute, die die Professionalisierung des Layouts und die Zunahme an Grafiken abgelehnt haben und als zu kinderfreundlich eingestuft haben. Gatekeeping halt.</p>
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			</item>
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