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	Kommentare zu: Dinge, die mich jüngst beim Rollenspiel nerven (und ihre Lösung)	</title>
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	<description>Analogspieler in der virtuellen Realität</description>
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		<title>
		Von: Murphy		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:39:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5490&quot;&gt;Harlekin&lt;/a&gt;.

Reflektieren ist schon nicht so meine Stärke. Drum dachte ich, schreibste mal nen Blog. Just kidding.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5490">Harlekin</a>.</p>
<p>Reflektieren ist schon nicht so meine Stärke. Drum dachte ich, schreibste mal nen Blog. Just kidding.</p>
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		Von: Harlekin		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harlekin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:03:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auf mich wirken die ersten beiden Punkte deines Posts sehr befremdlich und sehr unreflektiert.
Ich schließe mich der Kritik von Maarzan an.

Ich glaube, deine Absicht nachvollziehen zu können, stehe hinter deinen Überschriften und würde alternative Formulierungen anbieten:  

Nicht diskutieren, handeln!
Spannende Momente am Spieltisch entstehen durch Entscheidungen unter Druck. Das trifft insbesondere auf Ingame Konfliktsituationen zu.
Insofern ist der Atmosphäre einer Kampfsituation zuträglich, wenn die Spieler:innen nicht in jedem Fall und jedes Details bis ins Kleinste optimieren, sondern einfach mal machen!
Natürlich umfasst die Verortung der Gruppe in der Spielwelt viel mehr als das, was Spieltisch passiert, und so ist es absolut legitim, wenn z.B. _gelegentlich_ noch kurzfristige Absprachen getroffen werden. Es kommt dem Gefühl des teilweise chaotischen Geschehen in einem Kampf aber doch näher, wenn die Spielenden ihre SC ungehemmt agieren statt ständig nur zu taktieren. 

Hör auf, gewinnen zu wollen! // Tue dumme Dinge! (imho der gleiche Punkt)
Habt als Spielende keine Scheu davor, eure SC auch vermeintliche Fehler machen zu lassen. Gerade aus Misserfolgen können sich neue Gelegenheiten für aufregende Abenteuer, stimmungsvolles Rollenspiel oder eine kleine unterhaltsame Spielszene ergeben. 

(Deinem Punkt zu &quot;Retcon durch Spieler:innen&quot; kann ich überhaupt nicht zustimmen. Natürlich macht es Sinn, dass ein SC z.B. ein Taschentuch einstecken hat, auch wenn das nicht ausdrücklich auf dem Charakterbogen steht. Und ebenso natürlich macht es Sinn, wenn der Dieb, der einen gestohlenen Rucksack durchsucht, auch dann einen Gegenstand in einer Seitentasche findet, auch wenn die Spieler:in das nicht ausdrücklich erwähnt. Die SC erfahren viel mehr Details von ihrer Spielwelt als die Personen am Tisch und alles Ingame Handeln im Rahmen einer gewissen Plausibilität, dass daran anschließt, sollte imho von der Spielleitung immer unterstützt werden.)

Auch dem Punkt &quot;Lerne deine Regeln!&quot; kann ich bestenfalls teilweise zustimmen.
Natürlich stört es, wenn auch nach einem halben Jahr spielen immer noch niemand am Tisch die Regeln halbwegs beherrscht, aber:  
Vielleicht ist es einfach das falsche System für die Gruppe.
Ich persönlich z.B. hätte weder Lust noch Zeit, alle relevanten Regeln für einen mittel- bis höherstufigen SC in DnD oder DSA auswendig zu lernen. 
U.U. spiele ich trotzdem gerne mit meiner Runde das ein oder andere Abenteuer dazu. Hier gilt es eine gemeinsam tragbare Lösung für alle Beteiligten zu finden.
Gleichzeitig entbindet das die Spielenden nicht von der Verantwortung, zumindest die wichtigsten und regelmäßig wiederkehrenden Regeln halbwegs zu kennen und zu beherrschen.
Aber wenn weniger als die Mehrheit am Tisch die relevanten Regeln ausreichend gut beherrscht, um einen halbwegs stabilen Spielfluss herstellen zu können, dann ist das System falsch gewählt: Ganz offensichtlich haben zu wenige Beteiligte am Tisch ausreichend Motivation, sich mit genau diesem Regelwerk in ausreichender Form zu befassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf mich wirken die ersten beiden Punkte deines Posts sehr befremdlich und sehr unreflektiert.<br />
Ich schließe mich der Kritik von Maarzan an.</p>
<p>Ich glaube, deine Absicht nachvollziehen zu können, stehe hinter deinen Überschriften und würde alternative Formulierungen anbieten:  </p>
<p>Nicht diskutieren, handeln!<br />
Spannende Momente am Spieltisch entstehen durch Entscheidungen unter Druck. Das trifft insbesondere auf Ingame Konfliktsituationen zu.<br />
Insofern ist der Atmosphäre einer Kampfsituation zuträglich, wenn die Spieler:innen nicht in jedem Fall und jedes Details bis ins Kleinste optimieren, sondern einfach mal machen!<br />
Natürlich umfasst die Verortung der Gruppe in der Spielwelt viel mehr als das, was Spieltisch passiert, und so ist es absolut legitim, wenn z.B. _gelegentlich_ noch kurzfristige Absprachen getroffen werden. Es kommt dem Gefühl des teilweise chaotischen Geschehen in einem Kampf aber doch näher, wenn die Spielenden ihre SC ungehemmt agieren statt ständig nur zu taktieren. </p>
<p>Hör auf, gewinnen zu wollen! // Tue dumme Dinge! (imho der gleiche Punkt)<br />
Habt als Spielende keine Scheu davor, eure SC auch vermeintliche Fehler machen zu lassen. Gerade aus Misserfolgen können sich neue Gelegenheiten für aufregende Abenteuer, stimmungsvolles Rollenspiel oder eine kleine unterhaltsame Spielszene ergeben. </p>
<p>(Deinem Punkt zu &#8222;Retcon durch Spieler:innen&#8220; kann ich überhaupt nicht zustimmen. Natürlich macht es Sinn, dass ein SC z.B. ein Taschentuch einstecken hat, auch wenn das nicht ausdrücklich auf dem Charakterbogen steht. Und ebenso natürlich macht es Sinn, wenn der Dieb, der einen gestohlenen Rucksack durchsucht, auch dann einen Gegenstand in einer Seitentasche findet, auch wenn die Spieler:in das nicht ausdrücklich erwähnt. Die SC erfahren viel mehr Details von ihrer Spielwelt als die Personen am Tisch und alles Ingame Handeln im Rahmen einer gewissen Plausibilität, dass daran anschließt, sollte imho von der Spielleitung immer unterstützt werden.)</p>
<p>Auch dem Punkt &#8222;Lerne deine Regeln!&#8220; kann ich bestenfalls teilweise zustimmen.<br />
Natürlich stört es, wenn auch nach einem halben Jahr spielen immer noch niemand am Tisch die Regeln halbwegs beherrscht, aber:<br />
Vielleicht ist es einfach das falsche System für die Gruppe.<br />
Ich persönlich z.B. hätte weder Lust noch Zeit, alle relevanten Regeln für einen mittel- bis höherstufigen SC in DnD oder DSA auswendig zu lernen.<br />
U.U. spiele ich trotzdem gerne mit meiner Runde das ein oder andere Abenteuer dazu. Hier gilt es eine gemeinsam tragbare Lösung für alle Beteiligten zu finden.<br />
Gleichzeitig entbindet das die Spielenden nicht von der Verantwortung, zumindest die wichtigsten und regelmäßig wiederkehrenden Regeln halbwegs zu kennen und zu beherrschen.<br />
Aber wenn weniger als die Mehrheit am Tisch die relevanten Regeln ausreichend gut beherrscht, um einen halbwegs stabilen Spielfluss herstellen zu können, dann ist das System falsch gewählt: Ganz offensichtlich haben zu wenige Beteiligte am Tisch ausreichend Motivation, sich mit genau diesem Regelwerk in ausreichender Form zu befassen.</p>
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		<title>
		Von: Lars Vogel		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5445</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:48:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tolles Post. Ein weiterer Punkt der oft beim Rollenspiel nervt, sie sind zu einem nicht kompatible Menschen. Auch wenn man natürlich anpassungsfähig sein muss, klappt es nicht mit jedem am Tisch, dafür sind wir alle zu unterschiedlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tolles Post. Ein weiterer Punkt der oft beim Rollenspiel nervt, sie sind zu einem nicht kompatible Menschen. Auch wenn man natürlich anpassungsfähig sein muss, klappt es nicht mit jedem am Tisch, dafür sind wir alle zu unterschiedlich.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nottel		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nottel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:17:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Grundsätzlich ist Rollenspiel Kommunikation. Sicherlich sollte man sich Gedanken vorab machen, wenn einen etwas stört. Und dann sollte man MITEINANDER besprechen, wie man dies löst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich ist Rollenspiel Kommunikation. Sicherlich sollte man sich Gedanken vorab machen, wenn einen etwas stört. Und dann sollte man MITEINANDER besprechen, wie man dies löst.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Paul		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paul]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 10:06:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir ist jetzt erst klar geworden das ich diese &quot;Konjunktiv Sache&quot; unbewusst  auch oft mache. Eigentlich kann ich das auch weglassen.

Toller Post :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist jetzt erst klar geworden das ich diese &#8222;Konjunktiv Sache&#8220; unbewusst  auch oft mache. Eigentlich kann ich das auch weglassen.</p>
<p>Toller Post 🙂</p>
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		<title>
		Von: Ced		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5327</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ced]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 15:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin im Moment an der Vorbereitung für ein Neues Abenteuer mit einer neuen Truppe. 

Danke für deine Blogbeitrag, da kann ich einige Dinge mitnehmen die auch schon mir aufgefallen an mir selber als Spieler. =)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im Moment an der Vorbereitung für ein Neues Abenteuer mit einer neuen Truppe. </p>
<p>Danke für deine Blogbeitrag, da kann ich einige Dinge mitnehmen die auch schon mir aufgefallen an mir selber als Spieler. =)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maarzan		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5326</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maarzan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 15:08:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5322&quot;&gt;Murphy&lt;/a&gt;.


Nein, wieso sollte es? Wenn ein Begriff unverständlich war - was ja auch an mir liegen kann - , versuche ich gerne noch einmal zu erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5322">Murphy</a>.</p>
<p>Nein, wieso sollte es? Wenn ein Begriff unverständlich war &#8211; was ja auch an mir liegen kann &#8211; , versuche ich gerne noch einmal zu erklären.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Maarzan		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maarzan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 15:03:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5320&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Maarzans „best practices“
Das ist jetzt aus meiner persönlichen Spielweise, welche Versucht Gamisten/ Simulierer und den einen oder anderen Method acter unter einen Hut zu bekommen. Klappt mal mehr, mal weniger gut, aber im Mittel funktioniert es meist. Probleme gibt es erwiesenermaßen meist , wenn ein „Zielspieler“ dazu kommt– der wird meist nicht glücklich. 
Nicht Diskutieren,Handeln!
 Ja, spontaner ist besser, aber der Großteil der Nachfragen ist halt Teil der qualifizierten Entscheidungsfindung und damit notwendig, im Zweifelsfall wird über einen Fertigkeitswurf festgestellt wie viel in dem Moment an Infos zur Verfügung steht. 
Kommunikation untereinander ist jedoch begrenzt, außer jemand ist tatsächlich gerade OOC Tutor eines anderen (dann typischerweise neuen) Spielers. 
Verbindlich und unmittelbar wird es bei mir, wenn dann diese Fragerunde um ist. 
Hör auf, gewinnen zu wollen!
Jeder hat das Recht gewinnen zu wollen. Aber auch den Powergamern habe ich bei mir vermitteln können, dass ihr Charakter eine Person ist und die mit diesem auftretenden Limitationen ein Teil der Herausforderung, erst recht, wenn es dafür Punkte gab. Drama und Tragödien können immer noch kommen, vor allem, wenn jemand zu viel abgebissen hat. Aber solche Charaktereigenschaften ufern üblicherweise halt nichts ins slapstikartig selbstzerstörerische aus und sind als Teil eines Gesamtkonzepts inkl. Selbsterhaltungstriebes zu sehen. 
Wo es zu Problemen mit dem Situationsverständnis kam, liegt das Problem typischerweise in der Mitte und muss auch gemeinsam gelöst werden, auch wenn das ggf Zeit oder gar einen retcon kostet. Ja, manche übertreiben das mit dem nachdiskutieren, aber die meisten Leute spielen ja doch anständig. Im Zweifelsfall mal am Tisch abstimmen lassen. 
Rede nicht im Konjunktiv!
Das ist meiner Erfahrung nach eine Folge von Spielleitern, welche durch Spitzfindigkeiten in der Interpretation der Aussagen noch einmal extra „Drama“ mit reinbringen wollten. Nein – sei ein gewissenhafter Schiedsrichter und im Zweifel frag als SL noch einmal nach, wie der Spieler die Situation aufgefasst hat. Bei dem Nadelöhr sprachliche Kommunikation sind die Chancen hoch, dass es da zu Abweichungen in der Vorstellung gekommen ist, z.B. ob „kleine Orks“ nun Goblins sind oder Orkkinder z.B. . 

„Es ist nicht das normale Leben. Es ist ein Gefäss, um experimentieren zu können. Darum spielt es auch keine Rolle, ob wir siegreich daraus hervorgehen oder auf tragische Weise draufgehen.“
Genau, aber das Experimentieren funktioniert meines Erachtens nur bei einer entsprechend sauber operierenden Weltenmaschine. Wenn Drama oder ähnliche Metakonzepte da verzerren funktioniert das Experiment nicht mehr richtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5320">Jan</a>.</p>
<p>Maarzans „best practices“<br />
Das ist jetzt aus meiner persönlichen Spielweise, welche Versucht Gamisten/ Simulierer und den einen oder anderen Method acter unter einen Hut zu bekommen. Klappt mal mehr, mal weniger gut, aber im Mittel funktioniert es meist. Probleme gibt es erwiesenermaßen meist , wenn ein „Zielspieler“ dazu kommt– der wird meist nicht glücklich.<br />
Nicht Diskutieren,Handeln!<br />
 Ja, spontaner ist besser, aber der Großteil der Nachfragen ist halt Teil der qualifizierten Entscheidungsfindung und damit notwendig, im Zweifelsfall wird über einen Fertigkeitswurf festgestellt wie viel in dem Moment an Infos zur Verfügung steht.<br />
Kommunikation untereinander ist jedoch begrenzt, außer jemand ist tatsächlich gerade OOC Tutor eines anderen (dann typischerweise neuen) Spielers.<br />
Verbindlich und unmittelbar wird es bei mir, wenn dann diese Fragerunde um ist.<br />
Hör auf, gewinnen zu wollen!<br />
Jeder hat das Recht gewinnen zu wollen. Aber auch den Powergamern habe ich bei mir vermitteln können, dass ihr Charakter eine Person ist und die mit diesem auftretenden Limitationen ein Teil der Herausforderung, erst recht, wenn es dafür Punkte gab. Drama und Tragödien können immer noch kommen, vor allem, wenn jemand zu viel abgebissen hat. Aber solche Charaktereigenschaften ufern üblicherweise halt nichts ins slapstikartig selbstzerstörerische aus und sind als Teil eines Gesamtkonzepts inkl. Selbsterhaltungstriebes zu sehen.<br />
Wo es zu Problemen mit dem Situationsverständnis kam, liegt das Problem typischerweise in der Mitte und muss auch gemeinsam gelöst werden, auch wenn das ggf Zeit oder gar einen retcon kostet. Ja, manche übertreiben das mit dem nachdiskutieren, aber die meisten Leute spielen ja doch anständig. Im Zweifelsfall mal am Tisch abstimmen lassen.<br />
Rede nicht im Konjunktiv!<br />
Das ist meiner Erfahrung nach eine Folge von Spielleitern, welche durch Spitzfindigkeiten in der Interpretation der Aussagen noch einmal extra „Drama“ mit reinbringen wollten. Nein – sei ein gewissenhafter Schiedsrichter und im Zweifel frag als SL noch einmal nach, wie der Spieler die Situation aufgefasst hat. Bei dem Nadelöhr sprachliche Kommunikation sind die Chancen hoch, dass es da zu Abweichungen in der Vorstellung gekommen ist, z.B. ob „kleine Orks“ nun Goblins sind oder Orkkinder z.B. . </p>
<p>„Es ist nicht das normale Leben. Es ist ein Gefäss, um experimentieren zu können. Darum spielt es auch keine Rolle, ob wir siegreich daraus hervorgehen oder auf tragische Weise draufgehen.“<br />
Genau, aber das Experimentieren funktioniert meines Erachtens nur bei einer entsprechend sauber operierenden Weltenmaschine. Wenn Drama oder ähnliche Metakonzepte da verzerren funktioniert das Experiment nicht mehr richtig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maarzan		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maarzan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 15:02:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5320&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Nein, wieso sollte es? Wenn ein Begriff unverständlich war, versuche ich gerne noch einmal zu erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5320">Jan</a>.</p>
<p>Nein, wieso sollte es? Wenn ein Begriff unverständlich war, versuche ich gerne noch einmal zu erklären.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Murphy		</title>
		<link>https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Murphy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:43:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5320&quot;&gt;Jan&lt;/a&gt;.

Danke, Jan. Für mich stimmt auch irgendwie beides. Ist ja immer sehr aus meiner Perspektive, aus der ich nicht rauskann. Ist mehr ein Erlebnisbericht mit Gedanken, als &quot;ich habe das jetzt wissenschaftlich empirisch erhoben&quot;. Cheers!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://penandpaper.blog/dinge-die-mich-juengst-beim-rollenspiel-nerven-und-ihre-loesung/#comment-5320">Jan</a>.</p>
<p>Danke, Jan. Für mich stimmt auch irgendwie beides. Ist ja immer sehr aus meiner Perspektive, aus der ich nicht rauskann. Ist mehr ein Erlebnisbericht mit Gedanken, als &#8222;ich habe das jetzt wissenschaftlich empirisch erhoben&#8220;. Cheers!</p>
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